Schartenkopf (1978m) und Saubuckelkopf (2215m) |

| Gegen 5 Uhr starteten wir in Oberstdorf mit dem Radl, um auf dem ersten Abschnitt auf der Teerstraße bis zur Wankalpe Zeit zu sparen. Die günstigste Route führt über Loretto und Renksteg ins Stillachtal und dort weiter bis zur Abzweigung zur Skiflugschanze. Hier beginnt dann auf der Straße nach Schwand die erste Steigung von ca. 100 Höhenmetern, die wegen der Kälte am Morgen noch ganz angenehm war zum Warmwerden. Es dauerte dann aber doch nicht lange, bis es uns selbst ohne Jacken eher zu warm als zu kalt war. Erschwert wurde diese erste Strecke über Schwand nach Laiter auch dadurch, daß es noch sehr dunkel war und man noch nicht auf das Dynamo-Licht verzichten konnte. (Auch wenn Bernhard da anderer Meinung war ;-) . Es reicht ja, wenn einer sehen kann, wo die Straße weitergeht.) |
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| Sonnenaufgang im Warmatsgundtal | ||
| Auf den Kehren der schon bald ziemlich steilen Straße zum Schlappolthöfle hatten wir dafür von dem freien Hang aus einen tollen Blick auf die Berge gegenüber des Stillachtals, die sich immer deutlicher vor dem heller werdenden Himmel abzeichneten. Und natürlich ist es hier selten so ruhig wie um diese Uhrzeit! Ab dem Schlappolthöfle in knapp 1300 Metern Höhe wird die Straße ins Warmatsgundtal dann deutlich flacher und führt noch ca. 2,5km und 100Hm weiter zur Wendeschleife bei der verfallenen Wankalpe, wo die Radl-Etappe für uns beendet war. Wer kein Radl zur Verfügung hat, für den empfiehlt es sich, über den direkt bei der Talstation der Fellhornbahn beginnenden Fußweg entlang des unteren Warmatsgundbachs aufzusteigen. Dieser trifft nach 200Hm auf eine Kehre der Fahrstraße und zweigt sofort wieder nach links ab, allerdings kann dieser zweite Teil sehr morastig sein und ist dann nicht schneller und auch nicht schöner als der Weiterweg über die Straße. |
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| Hammerspitzen | ||
| Von der Wankalpe ging es dann weiter in Richtung Kühgundalp/Fiderepaßhütte, zunächst noch eben, aber wir kamen am Anfang trotzdem nur langsam voran. Schuld war wohl die Tour vom Vortag und wahrscheinlich auch die Kälte, jedenfalls ging es dann ab dem Beginn der Steigung besser. Besonders schön war hier der Blick auf die Hammerspitzen, auf die gerade die ersten Sonnenstrahlen fielen. Kurz vor der Kühgundalp in 1700 Metern Höhe muß man dann die Pfadspur finden, die hier vom Weg abzweigt und die Hänge von Roßgund- und Alpgundkopf immer auf gleicher Höhe bis zum Beginn des Birkartsgündle quert. Glücklicherweise hatten wir eine etwas ältere AV-Karte (Allgäuer-Lechtaler Alpen / Westblatt) dabei, mit der wir den Anfangspunkt der Pfadspur anhand der geknickten Form der vorhergehenden Kehre sofort fanden. Bis zur 6. Ausgabe der AV-Karte von 1992 ist die Pfadspur eingezeichnet, in den neueren Karten der 7. Ausgabe von 1999 wurde sie gestrichen und damit hätten wir wohl etwas mehr Probleme gehabt, sie zu finden. Da aber der Hang nach einem kurzen flacheren Stück stark mit Latschen bewachsen ist, sollte sie trotzdem bald zu erkennen sein. Sogar vom gegenüberliegenden Fellhorn aus kann man sie deutlich zwischen den Latschen sehen. Der Pfad war bei uns im gesamten Verlauf ganz gut begehbar, auch wenn wir manchmal im Zweifel waren, ob wir noch richtig sind, da teilweise mehrere Trittspuren parallel verlaufen. Es sind auch zwei wenig eingeschnittene Rinnen zu überqueren, aber mit der nötigen Vorsicht haben wir auch das ohne größere Probleme geschafft. Allerdings können sich hier die Verhältnisse natürlich ständig durch Erdrutsche o.ä. ändern, dann könnte die Überquerung der Rinnen sehr unangenehm werden. |
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| Blick auf Fellhorn, Schlappolt und Söllerkopf | ||
| Aus Richtung der Scharte zwischen Roßgundkopf und Alpgundkopf kommt ein mauerartiger Seitengrat herab, der die oberen Nordwestflanken des gesamten Massivs nordöstlich der Roßgundscharte in zwei Hälften teilt (auf diesem Foto gut zu erkennen vor dem Schartenkopf-Gipfel). Der Pfad führt nun unter dem unteren Ende dieses Seitengrats hindurch in das größtenteils latschenbewachsene Birkartsgündle. Hier fanden wir dann keine Fortsetzung der Trittspuren mehr, allerdings suchten wir auch nicht mehr lange danach, weil an dieser Stelle ein Grashang ohne Latschen den weiteren Aufstieg auch ohne Pfad ermöglicht. Wenn man über dieselbe Route wieder absteigen will, ist es wichtig, sich den Endpunkt des Pfades zu merken, was zum Glück leicht möglich ist: In unmittelbarer Nähe befindet sich ein einzelner, sehr auffallender und großer Felsblock, der sogar von einigen Latschen bewachsen ist (die gibt es hier wirklich fast überall!). Wir stiegen nun also direkt über den nicht allzu steilen, aber trotzdem anstrengenden Grashang nach Südosten auf bis zu einem kleinen Absatz, wo die links des Grashangs gelegene Latschenzone endet. Um einen schönen Platz für die erste kürzere Pause zu finden und nach einer eventuellen Aufstiegsmöglichkeit von hier in die Scharte zwischen Roßgund- und Alpgundkopf zu schauen, gingen wir von dort sogar noch ein kleines Stück in die zu unserem Ziel entgegengesetzte Richtung, bis wir freien Blick auf den gesamten oben erwähnten Seitengrat hatten (wie das halt so ist, man meint, es sind nur ein paar Meter und dann taucht doch immer wieder ein neuer Grasrücken auf, der die Sicht versperrt!). Gelohnt hat es sich aber trotzdem, denn landschaftlich war das mit die schönste Stelle der Tour, auch weil direkt auf dem Grat einige Gemsen standen. |
| Weniger günstig war dann unsere Fortsetzung der Tour: Wir waren wohl eher schon etwas zu weit aufgestiegen, wollten aber auch nicht unnötig wieder ein Stück absteigen, so daß wir in dieser Höhe mit der Querung der Hänge unter Alpgund- und Griesgundkopf begannen. Leider war diese noch länger als gedacht und die schon etwas steileren Grashänge waren immer wieder von kurzen sehr feinen Geröllzonen und -rinnen unterbrochen (da verliert man dann automatisch bei jedem Schritt etwas an Höhe), bei denen wir teilweise erst nach einer günstigen Überquerungsmöglichkeit suchen mußten. Dadurch war dieser Abschnitt für uns sehr zeitaufwendig. Am ärgerlichsten war dann, daß uns am Ende wegen einer besonders steilen Stelle bei einem auch in der AV-Karte eingezeichneten niedrigen Felsabbruch ein Abstieg trotzdem nicht erspart blieb ;-). Noch ärgerlicher war, daß wir am Ende des Abstiegs feststellten, daß eine Querung weiter oben wohl doch möglich gewesen wäre... Es ist also in jedem Fall günstiger, unterhalb der Geröllrinnen direkt am oberen Rand der Latschen zu queren oder sogar etwas unterhalb der höchsten schmalen Latschenzungen, durch die man sich dann eben irgendwie durchschlagen muß. Jedenfalls waren wir dann beim Abstieg auf dieser Variante wesentlich schneller. |
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| erster Blick auf den Schartenkopf | ||
| Wir stiegen also ab zu einem deutlichen Absatz mit grobem Geröll und kleineren Felsblöcken nördlich des Griesgundkopfs am unteren Ende des sehr einsamen Kars unter seiner Nordwand. Von dort geht es noch weiter bis knapp unter den Südgrat des Schartenkopfs und dann Richtung Norden bis unterhalb des Gipfels, bis zu dem es nur noch weniger als 50Hm sind. Von hier sind mehrere Aufstiegsrouten auf den Gipfel möglich: Die erste - von uns nicht ausprobierte - Möglichkeit wäre, durch Querung auf ungefähr gleicher Höhe zum Nordwestgrat zu gelangen und über diesen zum Gipfel anzusteigen. Der Grat ist zwar nicht steil und ziemlich breit, aber möglicherweise wird man im unteren Teil Probleme haben, durch die zahlreichen Latschenkiefern auf dem Grat durchzukommen. Die andere Möglichkeit ist, über die Grasflanke ziemlich direkt zum Gipfel aufzusteigen und erst ganz kurz unterhalb den rechten Grat zu erreichen, oder aber kurz unter dem Gipfel nach links zu den letzten Metern des linken (Nordwest-)Grats abzubiegen. Hier sind die verschiedenen Routen in das Foto von oben eingezeichnet. |
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| Schartenkopf mit der Aufstiegsflanke | ||
| Im Aufstieg entschieden wir uns für die zweite der drei Varianten. Zunächst ging es zu einigen abgestorbenen Latschen, die, wie wir leider feststellen mußten, nur noch aus losen Ästen bestanden und sich daher nicht zum Festhalten eigneten. Der Grashang wird hier nämlich deutlich steiler. Die Steilheit ist zwar nicht wirklich extrem und auch nicht mit der von Grashängen auf ähnlichen Routen zu vergleichen, aber das Gras war hier wegen des Hauptdolomitgesteins sehr kurz und auch nicht gerade saftig. Nach dem Erreichen des rechten Grats waren es dann nur noch ein paar Meter bis zum Gipfel. Den Aufenthalt auf dem Gipfel beendeten wir dann allerdings schon nach einer Minute wieder, da inzwischen teilweise auch bereits unterhalb von 2000 Metern Wolken aufgezogen waren und deshalb die Aussicht sehr begrenzt war. Außerdem wollten wir auf keinen Fall in Nebel geraten, denn die Strecke zurück zum markierten Weg bei der Kühgundalp ist schon sehr lang und man muß ja auch die Pfadspur wiederfinden. Tatsächlich war der Schartenkopf eine Stunde später dann auch in Wolken gehüllt. Wir entschieden uns deshalb anstelle einer längeren Gipfelrast lieber noch für einen kurzen Abstecher zur Scharte (Griesgundscharte / "Schartenkopfscharte") zwischen dem Schartenkopf und dem Griesgundkopf, der leider auch schon in Wolken lag. Die kürzeste Route dorthin wäre natürlich der direkte Abstieg über den Südgrat gewesen, aber auch dieser Grat ist latschenbewachsen und ziemlich scharf. |
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| Der Südgrat vom Gipfel aus gesehen | ||
| Deshalb wählten wir für den Abstieg die dritte der oben genannten Varianten und stiegen also erst ein paar Meter über den Nordwestgrat ab, um dann unterhalb einiger Felsen zu der Grasflanke hinüberzuqueren und zurück zu den abgestorbenen Latschen zu gelangen. Von dort ging es dann problemlos zur Scharte, aus der man einen schönen Tiefblick in die Birgsau hat - und wahrscheinlich auf das gesamte Stillachtal und den Himmelschrofenzug, wenn nicht gerade alles von Wolken verdeckt ist :-( . Leider war es aus der Scharte auch schwierig zu beurteilen, wie schwer ein Abstieg von hier nach Osten zum Weg vom Taufersberg nach Birgsau ist. Von der Scharte aus kann man nur die ersten ungefähr 30 Meter der ziemlich steilen Grasflanke sehen, danach wird es also kurzzeitig wohl noch steiler. |
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| Blick von der Griesgundscharte auf die Birgsau | ||
| Da für uns diese Route wegen der Räder an der Wankalpe sowieso nicht in Frage kam, gingen wir zurück zu dem Absatz mit den kleinen Felsblöcken, wo wir uns dann doch noch eine Pause gönnten, um kurz etwas zu essen. Anschließend querten wir diesmal wesentlich tiefer und durch einige schmale besonders weit hinaufreichende Latschengebiete bis zum Aufstiegsgrashang am Ende der Latschenzone. Von dort sieht man schon den Felsblock, in dessen Nähe die Pfadspur wieder beginnt. Nach dem Abstieg dorthin und dem Rückweg auf dem Pfad stiegen wir kurz vor seinem Ende direkt zur Kühgundalp auf, weil wir uns noch für eine Fortsetzung der Tour zum Saubuckelkopf und zur Fiderepaßhütte entschieden. Da das wohl ein etwas ungewöhnlicher Weiterweg ist (der Saubuckelkopf liegt beim Übergang von der Fiderepaßhütte zur Mindelheimer Hütte sowohl über den Krumbacher Höhenweg wie auch über den Mindelheimer Klettersteig unmittelbar am Weg), hier noch einige Vorschläge zu alternativen Fortsetzungen der Tour nach der Besteigung des Schartenkopfs: Neben der sofortigen Rückkehr zur Wankalpe wäre eine Möglichkeit, von der Kühgundalp aus einige der Gipfel zwischen Fellhorn und Hammerspitzen zu besteigen. Dazu wählt man von der Kühgundalp aus den Weg, der fast genau zum Gipfel des Warmatsgundkopfs führt. Von hier kann man je nach verbleibender Zeit noch den Schüsser und die Hochgehrenspitze (Nordwestliche Hammerspitze) besteigen, was zumindest nicht schwieriger als der bisherige Teil der Tour ist. Eine andere Variante wäre die Verbindung des Schartenkopfs mit dem Alpgundkopf. Diesen kann man von der Kühgundalp aus durch pfadlosen Anstieg nach Osten über die zur Scharte zwischen Roßgundkopf und Alpgundkopf führende Flanke und über den anschließenden Südwestgrat (leichter noch etwas rechts des Grats) erreichen. Auch das ist nicht schwieriger als die Besteigung des Schartenkopfs und von der Scharte aus hat man zusätzlich noch die Möglichkeit, durchs Kühgund zur Vorderen Taufersbergalp abzusteigen. Viel günstiger wäre bei der Verbindung von Schartenkopf und Alpgundkopf natürlich, vom Schartenkopf kommend den mauerartigen Seitengrat möglichst weit oben zu überqueren, wodurch man sich den ganzen Höhenverlust und den Rückweg über die Pfadspur unterhalb dieses Grats spart. Man sieht auch tatsächlich einige Stellen, wo man den Seitengrat von der nordöstlichen Seite her bei Unterbrechungen der "Mauer" erreichen könnte, nur leider weiß man dann nicht, ob man auf der anderen Seite auch wieder herunterkommt. Hier braucht man also etwas Glück, wobei man vermutlich sehr weit oben die besten Chancen hat. Dafür ist es da aber auch besonders ärgerlich, wenn es dann doch nicht geht. Allerdings ist dort der Seitengrat nur noch eine kleine Stufe, wie auf diesem von der Stelle unserer ersten Pause aufgenommenen Bild im Vordergrund zu sehen ist. Mit dem Alpgundkopf könnte man auch noch den Griesgundkopf oder den Roßgundkopf verbinden, was aber wohl deutlich schwerer ist und ich noch nicht ausprobiert habe. |
| Doch jetzt zurück zur eigentlichen Tour, bei der sich nun zwei Dinge änderten: Erstens waren wir ab hier etwas in Zeitdruck, weil wir schon gegen 17 Uhr zurück in Oberstdorf sein mußten, und zweitens trafen wir hier die ersten Bergsteiger und Wanderer auf unserer Tour, und dann gleich in großen Massen. Das lag wohl daran, daß viele zu Beginn des Wochenendes am Freitagnachmittag zur Fiderepaßhütte aufstiegen. Ab dem Abzweig zur Fiderescharte wurde es dann wieder etwas ruhiger und wir hatten die Scharte ziemlich schnell erreicht. Die Gipfel des Saubuckelkopfs liegen unmittelbar nordöstlich der Fiderescharte. Der Grat dorthin ist zu Beginn felsig und etwas ausgesetzt, außerdem muß man darauf achten, daß man keinen Steinschlag auf den gerade benutzten Weg von der Fiderepaßhütte her verursacht. Es geht dabei zwischen zwei kleinen Felstürmen, die nebeneinander auf dem Grat stehen, hindurch und über den schon kurz danach breiteren und mehr mit Gras und Geröll bedeckten Grat auf den ersten Gipfel. |
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| Die zwei kleinen Türme auf dem Grat zum Saubuckelkopf, hinten der Weg über die Fiderescharte | ||
| Insgesamt gibt es wohl drei Gipfel, die jeweils nur wenige Meter voneinander entfernt und alle ungefähr gleich hoch sind. Wir bestiegen noch ohne größere Probleme den zweiten Gipfel und verzichteten dann auf den dritten, da der Grat sehr schmal wird und kurz nach dem zweiten Gipfel ein zwar nur ca. 2 Meter hoher, aber senkrechter und sehr ausgesetzter Felsabbruch kommt. Wegen der an allen anderen Gipfeln hängenden Wolken war die Aussicht wieder nicht gerade gut, wobei wir noch Glück hatten, weil es hier zumindest noch kaum Nebel gab, während der Schartenkopf jetzt komplett in Wolken verschwunden war. (Ein etwas besseres Foto vom Saubuckelkopf, aufgenommen vom kurzen Südwestgrat aus bei einer früheren Tour, gibt es noch hier). |
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| so sah es bei unserer Tour (leider) am Saubuckelkopf aus | ||
| Wir hatten gerade noch genug Zeit, um auf der Fiderepaßhütte etwas zu trinken und stiegen deshalb über den Grat wieder ab zur Scharte und von dort zur Hütte. Nach dieser kurzen Pause ging es dann erneut ziemlich schnell über die Kühgundalp hinunter zur Wankalpe. Auf der Hütte wird es an diesem Tag wohl sehr voll geworden sein, denn trotz des nicht gerade vielversprechenden Wetters kamen uns immer noch zahlreiche Bergsteiger entgegen. Ab der Wankalpe wurde der Rückweg ins Tal dann sehr viel angenehmer (obwohl es bis zum Schlappolthöfle einige kurze Gegensteigungen gibt), und kurz nach 17 Uhr waren wir dann zurück in Oberstdorf. |