Gipfelziele am Kaufbeurer Haus

Auf Gliegerkarspitze (2577m) und Bretterspitze (2609m)






Der Hüttenzustieg zum Kaufbeurer Haus beginnt in Hinterhornbach an der letzten Brücke über den Hornbach vor dem Einmünden des Jochbachtals ("Marzelinabrücke" auf der AV-Karte). Das Überqueren der Brücke ist noch mit Pkw möglich, auf der südlichen Uferseite steht dann ein Parkplatz zur Verfügung, der allerdings wie alle Parkmöglichkeiten in Hinterhornbach an schönen Sommerwochenenden schnell seine Kapazitätsgrenze erreichen kann. Auf dem nun für den öffentlichen Verkehr gesperrten Traktorweg linkshaltend weitergehend gelangt man schon nach kurzer Zeit zur beschilderten Abzweigung des Steigs zum Kaufbeurer Haus, der den kehrenförmig verlaufenden Traktorweg bald darauf noch einmal überquert. Nun geht es abwechselnd durch Wald oder Latschen sowie über kleine freie Flächen ziemlich direkt zum "Kar-Köpfl" hinauf, das den Zugang zum sonst talseitig unwegsam abfallenden Urbeleskar ermöglicht. Die folgende kurze Querung unter die Karschwelle bietet nun bereits einen sehr schönen Blick auf das Kaufbeurer Haus, das auf grünen Hügelwellen vor den Felsgipfeln von Bretterspitze und Gliegerkarspitze einen aussichtsreichen Standpunkt gefunden hat - gegenüber vom Hornbachtal beeindrucken der Hochvogel und die zerrissene Roßzahngruppe. Die Hütte ist mit ein paar kurzen Kehren am Hang der Karschwelle nun schnell erreicht.
Die Gipfelziele der Tour - Bretterspitze und Gliegerkarspitze - beim Erreichen des Urbeleskars
 
Die Gipfelziele der Tour - Bretterspitze und Gliegerkarspitze - beim Erreichen des Urbeleskars
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Wenn das Kaufbeurer Haus im Sommer an den Wochenenden bewirtschaftet ist, kann die Besucheranzahl hier wie auch bei der Bretterspitze und dem Vorgipfel der Gliegerkarspitze deutlich höher liegen als an anderen Tagen. Je nach Wahl des Tourentags wird man also mit mehr oder weniger Mitwanderern rechnen können. Den ersten Teil der Strecke durch das Urbeleskar haben alle häufig begangenen Routen von Kaufbeurer Haus aus noch gemeinsam, dann zweigt zunächst der Geröllpfad Richtung Urbeleskarspitze nach links ab. Über Kehren läuft der Weg nun direkt auf die Bretterspitze zu, bis er einen kleinen Wall erreicht, der vom Nordostrücken des Vorgipfels der Gliegerkarspitze herabkommt. Hier biegt der markierte Weg zur Bretterspitze / Enzenperger Weg scharf nach links ab, während die Route zur Gliegerkarspitze geradeaus weiterführt. Auf einer deutlichen Trittspur erst kurz im Bereich des Walls, dann nach rechts ausbiegend, gewinnt man den Nordostrücken des Vorgipfels, um nun diesem mit geringen Abweichungen bis etwas über die Höhe der Scharte zwischen Gliegerkarspitze und Bretterspitze (Gliegerkarscharte) zu folgen. Den Verlauf des alten Pfads (ehemalige Verbindung von Urbeleskar und Gliegerkar antelle des heutigen Enzensperger Wegs um die Bretterspitze herum) ist immer unproblematisch zu erkennen, teils an Trittspuren, teils an alten Sicherungsverankerungen. Die zugehörigen Drahtseile sind allerdings nicht mehr vorhanden.
Die Bretterspitze vom Aufstieg am Nordostrücken des Gliegerkarspitze-Vorgipfels aus gesehen
 
Die Bretterspitze vom Aufstieg am Nordostrücken des Gliegerkarspitze-Vorgipfels aus gesehen
 
Der später zum Aufstieg benutzte Westgrat zur Bretterspitze
 
Der später zum Aufstieg benutzte Westgrat zur Bretterspitze
 
Hat man etwa die halbe Höhe zwischen Gliegerkarscharte und Vorgipfel erreicht, muss man etwas genauer auf die Wegfortsetzung achten: Der Weg quert nun die steile Ostseite des Vorgipfels auf einem ausgeprägten Band bis zum OSO-Rücken. Auch hier fehlen zwar die ehemaligen Seilsicherungen, das breite Band ist aber leicht zu begehen. Steigt man dagegen in der bisherigen Richtung weiter - durch viele wohl irrtümliche Begehungen gibt es auch hier zunächst eine Trittspur -, wird das Gelände etwas schwieriger. Ist aber der breite OSO-Rücken auf dem Band erst einmal erreicht, ist sowohl ein Abstieg zur Gliegerkarscharte als auch der Aufstieg zum Vorgipfel kein Problem mehr. Der östliche Vorgipfel der Gliegerkarspitze ist somit ein ziemlich einfaches Ziel vom Kaufbeurer Haus aus.
Blick vom Vorgipfel über den Verbindungsgrat zum Hauptgipfel der Gliegerkarspitze
 
Blick vom Vorgipfel über den Verbindungsgrat zum Hauptgipfel der Gliegerkarspitze
Weitere am Vorgipfel aufgenommene Fotos: Größere Ansicht des Hauptgipfels / Urbeleskarspitze / Hochvogel / Noppenspitze / Schießmauer

 
Die meisten Wanderer belassen es bei der Besteigung des Vorgipfels, auch diejenigen, die noch die Überschreitung der Bretterspitze planen oder von dort kommen. In der Tat steigt der Schwierigkeitsgrad beim Übergang zum Hauptgipfel nun merklich an: Eine kurze Stelle liegt im zweiten Schwierigkeitsgrad. Grundsätzlich weicht man beim Übergang am besten so wenig wie möglich von der Grathöhe ab.
Vom Vorgipfel aus gesehen holt der Verbindungsgrat zunächst etwas nach rechts aus. Hier versperrt bereits nach wenigen Schritten ein kleiner Abbruch den direkten Abstieg am Grat. Er setzt sich durch die rechte Flanke fort und ist dort einige Meter weiter unten deutlich einfacher abzuklettern. Nach dieser Umgehung ist es am einfachsten und schönsten, direkt wieder zum Grat aufzusteigen und die Grathöhe dann bis zur Einschartung vor einer Zwischenerhebung des Verbindungsgrats beizubehalten (I). Auch die rechte Flanke ist aber weiterhin gangbar, z.T. sogar etwas leichter (Foto: Rückblick von der Einschartung zum Vorgipfel). Die folgende Zwischenerhebung - die einzige ausgeprägte des gesamten Grats - wird auf Geröll erst leicht absteigend und dann wieder ansteigend auf der rechten Seite relativ unschwierig umgangen (Fotos: Hinweg mit dem Gipfelaufbau im Hintergrund / Umgehung im Rückblick). Kurz nach der so erreichten Scharte hinter der Zwischenerhebung folgt eine plattige Gratstelle mit aufallend hellem Fels. Die Platte ist nicht besonders steil und bietet überall gute Tritte (Foto), so dass auch diese Stelle keine Probleme bereitet (bis hierher nur I).
Weiterer Gratverlauf ab dem oberen Ende der hellen Platte
 
Weiterer Gratverlauf ab dem oberen Ende der hellen Platte
 
Anschließend steht man allerdings vor einem einige Meter hohen senkrechten Grataufschwung, der erneut rechts auf Geröll umgangen werden muss. Schon nach wenigen Metern - noch vor dem oben im Bild zu sehenden Grasfleck - wendet man sich sobald wie möglich aber wieder scharf nach links auf den ersten Absatz oberhalb des Grataufschwungs zu. Dabei geht es (Foto) erst ganz kurz unterhalb einer niedrigen, aber stark überhängenden Felszone hindurch und dann über eine niedrige Schrofenstufe zur Grathöhe zurück. Diese erreicht man so auf einem Absatz oberhalb des Grataufschwungs, wobei dieser Absatz wie auf dem verlinkten Foto zu sehen ist von der Fortsetzung des Grats wiederum etwas abgespalten ist (aus diesem Grund erscheint der Anstieg dorthin auf den ersten Blick auch eigentlich nicht sinnvoll zu sein). Die Gratfortsetzung oberhalb dieses schmalen Spalts liegt mehr als einen Meter höher, die Stufe bietet auf der linken Seite aber sehr gute Trittmöglichkeiten (Foto). Zugleich ist sie nach links hin allerdings sehr exponiert, so dass es sich um die anspruchsvollste Stelle des Aufstiegs handelt (II). Dennoch ist diese Routenvariante die angenehmste und sicherste im Vergleich zu einer längeren Umgehung der Grathöhe über Gerölltritte, da der Grat dann über unzuverlässigeren und mindestens genauso schwierigen Fels wieder gewonnen werden müsste. Dies gilt insbesondere auch für den Abstieg. Ist die Schlüsselstelle überwunden, folgen am insgesamt nur noch mäßig steilen Grat noch ein paar niedrige Felsstufen im ersten Schwierigkeitsgrad als letzte Hürden vor dem Hauptgipfel der Gliegerkarspitze.
Der aus dieser Perspektive kaum auffallende Vorgipfel der Gliegerkarspitze vor der Bretterspitze
 
Der aus dieser Perspektive kaum auffallende Vorgipfel der Gliegerkarspitze vor der Bretterspitze
 
Die östliche Fortsetzung der Hornbachkette mit Schwellenspitze, Wasserfallkarspitze und Urbeleskarspitze als herausragendsten Gipfeln
 
Die östliche Fortsetzung der Hornbachkette mit Schwellenspitze, Wasserfallkarspitze und Urbeleskarspitze als herausragendsten Gipfeln
 
Der folgende Abstieg zur Gliegerkarscharte vollzieht sich zuerst auf dem Anstiegsweg und von der Stelle, wo dieser den Grat in die Ostseite des Vorgipfels verlässt, geradeaus auf dem einfachen Gratrücken weiter hinab zum weiten Schartenbereich. Hier noch einige zwischen Gliegerkarspitze und Gliegerkarscharte aufgenommene Fotos:
Nochmals der Überblick vom Vorgipfel über den Gratübergang zum Hauptgipfel
 
Nochmals der Überblick vom Vorgipfel über den Gratübergang zum Hauptgipfel
 
Urbeleskarspitze mit Westflanke und Schwärzerscharte
 
Urbeleskarspitze mit Westflanke und Schwärzerscharte
 
Der Westgrat der Bretterspitze und die charakteristische Steilschlucht in der rechten Gratflanke über der Gliegerkarscharte
 
Der Westgrat der Bretterspitze und die charakteristische Steilschlucht in der rechten Gratflanke über der Gliegerkarscharte
 
Am Beginn des Bretterspitze-Westgrats in der Gliegerkarscharte
 
Am Beginn des Bretterspitze-Westgrats in der Gliegerkarscharte
 
Auch beim verbleibenden Teil des Übergangs zur Bretterspitze über deren Westgrat hält man sich immer im Gratbereich. Der Grat ist von wenigen Felsaufschwüngen abgesehen nicht besonders steil. Meist besteht er aus Gehgelände im Geröll oder einfach zu überkletternden Schrofen bis I. Oft besteht die Wahl zwischen Felskletterei direkt an der Gratkante oder Geröllschrofengelände knapp rechts des Grats, wobei die Kante zumindest in Aufstiegsrichtung in jedem Fall vorzuziehen ist. Dies gilt auch an den Steilaufschwüngen im mittleren und oberen Gratteil. Allerdings ist der höchste dieser Aufschwünge, der bereits in Gipfelnähe liegt, etwas schwerer (mindestens II), wenn man die Grathöhe nicht bzw. nur minimal verlassen will. Die meisten Begeher des Westgrats wählen zumindest hier, aber auch beim Aufschwung im Mittelteil, die Umgehung rechts. Bei Aufsuchen der leichtesten Route beschränken sich die Schwierigkeiten auf den oberen ersten Grad, allerdings erfordern die Geröllschrofen mehr Vorsicht als der - zumindest für Hornbachketten-Verhältnisse - feste Fels im Gratbereich.
Rückblick von oberhalb der Gliegerkarscharte auf Vor- und Hauptgipfel der Gliegerkarspitze
 
Rückblick von oberhalb der Gliegerkarscharte auf Vor- und Hauptgipfel der Gliegerkarspitze
 
Aufschwung im Mittelteil des Westgrats, der am schönsten direkt überklettert wird
 
Aufschwung im Mittelteil des Westgrats, der am schönsten direkt überklettert wird
 
 
Auch im oberen Teil ist der Anstieg dicht am Grat am schönsten, die Flanke rechts ist aber ebenfalls gangbar
 
Am Ende legt sich der Grat zurück zum weitläufigen Gipfelbereich, über den man über den höchsten Punkt hinweg bald das Gipfelkreuz erreicht. Da der Gipfel seiner Höhe entsprechend eine umfassende Aussicht bietet und er das leichteste richtige Gipfelziel im Bereich des Kaufbeurer Hauses ist, wird er häufiger bestiegen als die anderen Gipfel im Ostteil der Hornbachkette. Besonders schön ist der Blick auf verschiedenen Seitentäler des Lechtals mit ihren abwechslungsreichen Bergumrahmungen. Die Urbeleskarspitze zeigt sich aus dieser Richtung weniger elegant als gewohnt als breit gelagerter Felsaufbau. Weiterhin hat man von der Bretterspitze aus Einblick in das selten begangene Seekar mit einem kleinen, aber schön blaugefärbten See. Bilder vom Gipfelbereich der Bretterspitze:
Aussicht vom Gipfel in die Lechtaler Alpen
 
Aussicht vom Gipfel in die Lechtaler Alpen
 
Urbeleskarspitze über der Schwärzerscharte
 
Urbeleskarspitze über der Schwärzerscharte
Weiteres Foto: Gliegerkarspitze vor dem Kammverlauf vom Kreuzeck zum Kleinen Wilden

 
 
Blick auf die westlich gelegenen Gipfel der Hornbachkette
 
 
Urbeleskarspitze mit dem langen OSO-Grat und dem kleinen See im Seekar
Weiteres Bild: Gesamtes Seekar

 
Als Abstiegsroute zum Kaufbeurer Haus dient zunächst der Normalweg der Bretterspitze, der im bereich des NNO-Rückens verläuft und oberhalb der Schwärzerscharte auf den Enzenspergerweg trifft. Der markierte Steig am geröllbedeckten Rücken bzw. etwas nördlich von diesem ist mit Ausnahme einer abzukletternden kleinen Felsstufe leicht. Die fast senkrechte Stufe (Foto) wäre streng genommen technisch mit I zu bewerten, allerdings liegt unterhalb ein größerer Absatz, so dass die Stelle eher harmlos ist und eine Bewertung mit I dem unproblematischen Gesamtcharakter des Normalwegs nicht wirklich gerecht würde.
Mit zunehmenden Höhenverlust wirkt die gegenüber der Schwärzerscharte aufragende Urbeleskarspitze immer eindrucksvoller. Wo es möglich ist, lohnt sich aber auch ein Blick zurück nördlich am Gipfel der Bretterspitze vorbei: Die Ostseite des Vorgipfels der Gliegerkarspitze wirkt aus dieser Perspektve deutlich steiler als die in Wirklichkeit ist. Die Aufstiegsroute aus dem Urbeleskar sieht daher sehr anspruchsvoll aus, wobei besonders die Querung auf dem Band zum Hauptgrat abenteuerlich zu schein scheint.
Blick an der Nordwand der Bretterspitze vorbei zur Gliegerkarspitze
 
Blick an der Nordwand der Bretterspitze vorbei zur Gliegerkarspitze
 
 
Südwestgrat der Urbeleskarspitze
Weiteres Foto: Rückblick auf den Abstieg am gerölligen NNO-Rücken der Bretterspitze

 
Wo der Enzenspergerweg den Grat kreuzt, geht es Richtung Kaufbeurer Haus scharf nach links über eine Geröllabdachung schräg abwärts. Dabei hat man den Blick auf die Gliegerkarspitze nun direkt vor sich. Vor Erreichen der obersten Hänge des Urbeleskars wird das Geröllgelände einmal noch von einer kurzen Schrofenzone unterbrochen, die auf dem Steig aber leicht überwunden wird. Problematischer kann auf diesem Wegabschnitt durch die Nordflanke der Bretterspitze die Schneesituation sein, da sich der Schnee hier besonders lange hält und kaum durch Sonneneinstrahlung aufgeweicht werden kann. Im Zweifel sollte die Tour daher ohne besondere Ausrüstung nur im Hochsommer gegangen werden.
Der Abstieg von der Bretterspitze bietet einen guten Blick auf die Anstiegsroute zum Vorgipfel der Gliegerkarspitze
 
Der Abstieg von der Bretterspitze bietet einen guten Blick auf die Anstiegsroute zum Vorgipfel der Gliegerkarspitze
Weiteres Foto: Bild mit dem gesamten Routenverlauf ab der Wegverzweigung im oberen Urbeleskar

 
Bald nach der Schrofenzone trifft man wieder auf die Wegverzweigung, wo der Enzenspergerweg beim Aufstieg zu Gliegerkarspitze verlassen wurde. Beim weiteren Abstieg laden die bequemen Grashänge im mittleren Karbereich noch zu einer Pause ein. Der Blick von hier über den Karboden auf die zerrissenen Gipfel jenseits des Hornbachtals gehört an klaren Tagen mit zu den Höhenpunkten der Tour.
 
Gras- und Geröllböden im Urbeleskar mit der Roßzahngruppe im Hintergrund
Weiteres Foto: Größere Ansicht der zerrissenen Südflanken von Klupperkarkopf und Jochumkopf

 
Unter der Westflanke der Urbeleskarspitze
 
Unter der Westflanke der Urbeleskarspitze
 
Am Kaufbeurer Haus vorbei verlässt man das Urbeleskar dann wieder in Richtung Hinterhornbach. Dabei sollte man im Bereich der Grashänge an der Karschwelle einen Blick zurück nicht versäumen, da sich vor allem die Urbeleskarspitze jetzt zu späterer Tageszeit im besten Licht präsentiert. Auch den Wegverlauf an der Bretterspitze kann man von hier aus noch einmal gut nachvollziehen.
Kaufbeurer Haus mit Urbeleskar- und Bretterspitze beim Verlassen des Urbeleskars
 
Kaufbeurer Haus mit Urbeleskar- und Bretterspitze beim Verlassen des Urbeleskars
 



Mehr zu den bestiegenen Gipfeln auf den einzelnen Gipfelseiten:

Gliegerkarspitze  /  Bretterspitze


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