Gipfel über dem Balschtekar Auf Rotwand (2262m), Südlichen Söllerkopf (2390m), Balschtespitze (2504m) und Schöneckerkopf (2322m) |
| Während es bei der Söllerkopf-Überschreitung noch besser war, die Tour in der beschriebenen Richtung zu unternehmen, ist dies beim Aufstieg zur Balschtespitze genau umgekehrt. Dabei kommt es nämlich darauf an, den günstigsten Weg durch den steileren Gras- und Schrofengürtel, mit dem die später wieder flache Südwestflanke über dem Balschtekar ansetzt, zu finden. Wenn man von Südwesten kommt ist dies natürlich leichter, weil einem dann - besonders auf dem Enzensperger Weg unterhalb der Wolfebnerspitzen - alle Details der Südwestflanke genau vor Augen liegen. Von Osten kommend ist dagegen nach der Querung unter dem Balschteturm nicht einmal genau ersichtlich, wo sich der Gipfel der Balschtespitze befindet. Daher habe ich hier zunächst einmal ein Foto eingeschoben, das ich erst gegen Ende der Tour aufgenommen habe: |
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| Südwestflanke der Balschtespitze | ||
| In Fallinie des Gipfels sind auf dem Bild drei Schrofenstufen zu erkennen. Die oberste davon kann leicht umgangen werden, am besten über das grasige Gelände links im Bild. Auch die unterste ist kein Problem, da man sich der Flanke über das Geröllband zwischen ihr und der mittleren Stufe nähert, das links im Schatten beginnt. Um zu diesem im Schatten liegenden Bereich zu gelangen, steigt man von der Barthhütte kommend auf dem vom Enzensperger Weg abzweigenden Steig zur Schöneckerscharte noch bis zur benötigten Höhe auf und quert dann noch ein Stück die Geröllhänge. Bei meiner Route ist es zwar ein kleiner Umweg, diesen Steig zu benutzen, dafür ist der Aufstieg auf ihm bequemer als über die weglosen Geröllhänge weiter östlich und außerdem kann man sich sicher sein, nicht zu früh mit dem Anstieg zu beginnen. Auf jeden Fall muß man nach der Querung unter dem Balschteturm hindurch auch noch die weit herabreichenden Schrofen (die auf dem Foto das untere Schrofenband bilden) oberhalb lassen. Wie auf dem Bild zu sehen ist, wird die mittlere Stufe, die das eigentliche Hindernis darstellt, umso niedriger und flacher, je weiter man auf dem Geröllabsatz nach rechts geht. Da ich nun leider aus der anderen Richtung gekommen war und auch sehr im Zweifel war, ob ich auch nur annähernd an der richtigen Durchstiegsstelle war, entschied ich mich einfach für einen Aufstieg durch die nächstbeste Rinne und den anschließenden steilen Grashang. Auf dem Foto liegt diese Stelle etwas rechts von der schmalen Geröllrinne, die auf dem Geröllabsatz zu erkennen ist und nach unten hin im Schatten verschwindet. Die Schrofenrinne war ziemlich steil, aber nur relativ kurz, danach dauerte es allerdings eine ganze Weile, bis das schrofen- und schuttdurchsetzte Grasgelände endlich wieder flacher wurde. Weiter rechts wäre es sicher angenehmer gewesen, die Schwierigkeit lag aber auch so nicht über I. |
| Oberhalb der Steilpassage war ich mir dann erst sicher, zumindest halbwegs auf der richtigen Route zu sein. Vorher war nämlich der Grat von der Schöneckerscharte zur Balschtespitze, also der Hauptgrat der Hornbachkette, auf der linken Seite nicht zu erkennen gewesen und ich hatte deshalb befürchtet, vielleicht schon zu weit im Südosten angestiegen zu sein. Ab hier wurde das Gelände aber problemlos zu begehen und nach kurzem Anstieg links an der obersten Felstufe vorbei ist dann das ziemlich ausgedehnte Hochplateau mit kahlem Steinboden erreicht, das sich - auch im obersten Teil nur mäßig ansteigend - bis in Gipfelnähe erstreckt. In dieser schon recht großen Höhe würde man in der Hornbachkette eine solche Hochfläche eigentlich gar nicht mehr vermuten. |
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| Auf der Hochfläche unter dem Gipfel der Balschtespitze | ||
| Entsprechend dem breiten und nur mäßig ansteigenden Gipfelhang ist die genaue Route des weiteren Aufstiegs von diesem Punkt an eigentlich egal. Am schönsten ist es aber natürlich, sofort die wenigen Meter zum links gelegenen Hauptgrat der Hornbachkette aufzusteigen und ihm über steiniges und begrüntes Gelände bis zum Gipfel zu folgen. Da die beiden bisherigen Gipfel der Tour in einem südlichen Seitengrat der Hauptkette lagen, zeigt sich hier nun zum ersten Mal der Blick auf das Hornbachtal und dessen von steilen Grashängen geprägten Talschluß. |
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| Muttekopf (vorne) und Höfats | ||
| Nach einem Anstieg von noch einmal gut 100 Höhenmetern kommt von rechts der Südrücken der Balschtespitze herauf, der an seinem unteren Ende mit dem Balschteturm ins Kar abbricht. Der Vereinigungspunkt der beiden Grate ist allerdings noch nicht ganz der Gipfel der Balschtespitze. Dieser befindet sich eigenartigerweise weder an diesem "Knotenpunkt" noch an der etwas weiter nordöstlich gelegenen Stelle, wo der von der Kreuzkarspitze kommende Ostgrat mit dem zum Schreierkopf absinkenden NNW-Grat zusammentrifft, sondern genau in der Mitte zwischen diesen Punkten. Der Übergang zum Gipfel wird nun noch einmal etwas schrofig, bereitet aber keine Probleme mehr. Teilweise gibt es sogar eine kleine Trittspur. |
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| Der Hauptgipfel der Balschtespitze vom zuerst erreichten Vorgipfel aus gesehen | ||
| Nach Südosten hin bricht der Gipfel mit einer sehr schönen, steilen Plattenwand ab; ein absoluter Kontrast zur geröllbedeckten Südwestflanke. Zum ersten Mal bei der Tour sind nun auch die Gipfel im Ostteil der Hornbachkette zu sehen. Besonders gut kommen dabei ihre hohen Felswände auf der Hornbach-Seite zur Geltung, da die Balschtespitze im Vergleich zur höheren, östlich benachbarten Kreuzkarspitze ein Stück weiter ins Hornbachtal vorgebaut ist. |
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| Blick auf die östlich Hornbachkette; die vier auffallendsten Gipfel sind dabei Schwellen-, Gliegerkar-, Urbeleskar- und Bretterspitze | ||
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| Kreuzkarspitze | ||
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| Ein weiterer Rükblick zum Südlichen Söllerkopf; nach vorne hin der Nordgrat | ||
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| Blick auf die Gipfel im Hauptgrat der westlichen Hornbachkette Da der Schöneckerkopf am linken Bildrand etwas abgeschnitten ist, hier noch eine Großaufnahme von ihm, auf der auch der gesamte Verlauf des letzten Gipfelanstiegs der Tour zu sehen ist | ||
| Auf keinen Fall sollte man es versäumen, auch noch (mit der hier nötigen Vorsicht) die wenigen Meter zum schon genannten Vorgipfel, wo sich der Schreierkopf-Grat vom Hauptkamm löst, hinüberzugehen. Denn dort erst öffnet sich auch der Tiefblick auf das Kreuzkar, das links vom Schreierkopf (hier der Blick zu diesem Gipfel) und rechts vom Seitengrat der Bretterkarspitze begrenzt wird. |
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| Tiefblick ins Kreuzkar und auf den Kreuzkarsee | ||
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| Hochvogel und Roßzahngruppe, vorne die Bretterkarspitze | ||
| Da die Aussicht von der Balschtespitze sicher die schönste der Tour ist, sollte man sich besser hier mehr Zeit lassen und dafür den Gipfelaufenthalt auf dem Schöneckerkopf etwas kürzer gestalten, falls es zeitlich sonst knapp wird. Die Abstiege von der Balschtespitze (ausgenommen die Steilstufe) und später nach Elbigenalp sind aufgrund der Gelände- bzw. Wegbeschaffenheit relativ schnell geschafft, dazwischen liegt noch ein letzter Aufstieg von etwa 150 Höhenmetern auf den Schöneckerkopf. Zunächst geht es wieder auf dem Anstiegsweg zurück durch die Südflanke der Balschtespitze, wobei ich wieder die nicht ganz optimale Variante wie beim Aufstieg wählte. Zwar ist von oben deutlich besser zu erkennen, wo die Steilstufe am flachsten und niedrigsten ist, um aber nicht doch unnötig in einer Sackgasse zu landen, kletterte ich lieber wieder auf der schon bekannten Route zurück. Hier ein Tiefblick auf das Kar über den Beginn der steilen Grashänge oberhalb der abschließenden Schrofenrinne. Die - wie dann später deutlich zu sehen war - sicher bessere Route biegt hier etwas nach links aus und führt noch ein ganzes Stück weiter über deutlich flacheres Gras bergab. Nachdem die obersten Geröllböden des Kars erreicht sind, quert man in Richtung Westen, wo der Aufstiegsweg vom Enzensperger Weg zur Schöneckerscharte entlangführt. Auf der entsprechenden Höhe quert er eher die Geröllhänge über dem Kar und fällt in Richtung Schöneckerkopf / Enzensperger Weg nur leicht. Um zum Weg und von ihm weiter zum Aufstiegshang am Schöneckerkopf zu gelangen, muß man wie so oft bei Geröllquerungen das kleinere Übel zwischen einem kleinen Höhenverlust und einem etwas weiteren und unbequemeren Queren weiter oben wählen. Beim Aufstieg zum Schöneckerkopf ist die Orientierung dann kein Problem: Während die Gipfelfelsen selbst relativ weit ins Kar herunterreichen, zieht direkt links von ihnen eine schmale Graszunge bis zum Südgrat herauf. Sie erreicht diesen Grat, der den mittleren vom westlichen Teil des Balschtekars trennt, bei einer minimalen Einschartung am Beginn der begrünten Gipfelabdachung (hier noch einmal das schon vorher angegebene dazu passende Foto). Diese Scharte ist nun das erste Ziel. Um den Grashang darunter zu erreichen, kann man den leicht fallenden Steig schon etwas früher verlassen, um weiteren Höhenverlust zu vermeiden. Die Geröllrinne rechts vom Grashang ist auch weiter oben kurz unterhalb des Felsansatzes rechts von ihr noch ganz gut zu überqueren. Der Aufstieg über den schmalen Grashang ist dann gegen Ende der Tour etwas mühsam und an der steilsten Stelle ist der Grasbewuchs auf dem erdigen Untergrund leider auch nur sehr spärlich. |
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| Rückblick zur Balschtespitze | ||
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| Die Ruitelspitzen gegenüber vom Lechtal Weitere Bilder von den Lechtaler Alpen: Wannenspitze und Zwickspitzen sowie Seebleskarspitze und Zwölferspitze | ||
| Nur wenige Meter über der Scharte beginnt der breite Grashang, der den weiteren Anstieg zum Gipfel erleichtert. Zur Scharte hin bricht er allerdings mit einer zwar nur niedrigen, aber steilen Felsstufe ab. Dafür beginnt genau auf Höhe der Scharte ein schmaler Absatz in der rechten Flanke, der leicht ansteigend zur Grasabdachung führt. Am Anfang ist der Absatz an einer felsigen Stelle noch nicht so deutlich ausgeprägt, danach handelt es sich um ein relativ gut zu begehendes Gras- und Schrofenband. |
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| Aufstieg von der Scharte zur Grasabdachung | ||
| Da der Gipfel selbst wieder felsig ist, endet der Grashang einige Meter unterhalb. Dies ist aber kein Problem, da an einer Stelle ein ganz kurzer, von rechts nach links hinaufziehender rampenartiger Einschnitt den Aufstieg zur Gipfelschneide ermöglicht. Man kann ihn nicht übersehen, wenn man sich im Bereich des rechten Randes der Grasabdachung hält und so in einer Rechts-Links-Kehre den Felsansatz erreicht. Diese Route ist auch deshalb am besten, weil der Grashang hier am wenigsten steil ist. Nach dem Ende der Rampe sind es dann nur noch wenige Schritte bis zum Gipfel des Schöneckerkopfs. Insgesamt liegt der Aufstieg im unteren ersten Schwierigkeitsgrad. |
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| Hochvogel über dem Schreierkopf | ||
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| Die rinnenzerfurchten Grashänge rund um Rauheck und Muttekopf Größere Bilder: Rauheck-Gipfel sowie Jochspitze und Kleiner Wilder | ||
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| Rotwand vor den Lechtaler Alpen | ||
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| Südlicher Söllerkopf, hinten die Schlenkerspitzen (Lechtaler Alpen) | ||
| Nachdem man nun das Panorama vom Schöneckerkopf (hier noch ein Foto vom Blick auf die Roßzahngruppe mit Großem Roßzahn, Klupperkarkopf und Jochumkopf) so lange genossen hat, wie eben noch für eine rechtzeitige Rückkehr nach Elbigenalp möglich ist, geht es wieder über die kleine Rampe, den Grashang und das Querband zur Einschartung im Südgrat zurück. Von hier aus ist es nun möglich, über eine Graszunge ganz ähnlich wie beim Aufstieg von Osten her ins westliche Drittel des Balschtekars abzusteigen (hier der Blick von der Scharte auf den Abstieg ins Kar). Das Gras ist hier im Schnitt vielleicht ein bißchen weniger steil und anstelle der Erde ist es eher mit etwas Geröll durchsetzt. Nach kurzer Zeit geht das Gras endgültig in einen Geröllhang über, und bald darauf ist dann der nahe Enzensperger Weg erreicht. Bei der folgenden abschließenden Querung des Balschtekars in Richtung Hermann-von-Barth-Hütte sollte man auf jeden Fall auch einmal einen Blick zurück auf den Schöneckerkopf werfen, der aus dieser Richtung als wesentlich eindrucksvollerer Felsgipfel erscheint als vom östlichen Karbereich aus gesehen (hier ein Foto davon mit der Einschartung und dem Abstiegshang rechts vom Gipfel). Nach wie vor schön ist auch der Blick auf die Rotwand, wo nun die beim Abstieg (und Wiederanstieg) zum Balschtesattel benutzte Unterbrechung des Felsriegels gut zu erkennen ist. Auffallend ist auch die gelbe und braune Färbung der erdigen Hänge unterhalb der Felsstufe. |
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| Rückblick vom Enzensperger Weg auf Balschtesattel und Rotwand Dazu noch ein weiteres Foto von der Rotwand mit dem gesamten Aufstiegsrücken | ||
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| Söllerköpfe und Rotwand, links der untere Südgrat der Balschtespitze mit dem Balschteturm | ||
| Auf dem Enzensperger Weg geht es jetzt, angenehmerweise mit nur vernachlässigbarem Gegenanstieg, unter der Ostwand der Wolfebnerspitzen entlang zum untersten Ausläufer vom Hanswurstengrat, der von der Südlichen Wolfebnerspitze herabkommt. Die Grashänge unter seinem Felsansatz bilden den Übergang vom Balschte- ins Wolfebnerkar, in dem nur wenig entfernt die Hermann-von-Barth-Hütte sichtbar wird. Den Weg bis zur Hütte kann man sich allerdings sparen, weil der Abstieg von der Hütte nach Elbigenalp schon vorher nur ein kurzes Stück unterhalb des Enzensperger Wegs verläuft und man ihn über einen Grashang bequem erreichen kann. Trotzdem ist es auch bei dieser Variante möglich, vor dem Abstieg noch einen Blick ins Wolfebnerkar zu werfen. |
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| Die Gipfel über dem Wolfebnerkar: Südliche Ilfenspitze, Plattenspitzen und Südliche Wolfebnerspitze | ||
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| Die Südliche Wolfebnerspitze (mit dem Gipfelkreuz) und ihr südlicher Vorgipfel mit seiner großen Plattenwand | ||
| Der Hüttenweg ist im ersten Teil sehr angenehm für einen schnellen Abstieg, nach einer Lichtung quert er dann kurz ins Tal des Balschtebachs hinein und erreicht auf der anderen Talseite schließlich den Anschluß an den Aufstiegsweg. Zuvor ist er auf einer kurzen Strecke als überdachte Querung durch die Felswand unterhalb der Söllnerhütten angelegt worden. Wegen der großen Wegbreite wird man von den hier zur Verfügung stehenden Drahtseilen normalerweise aber wohl kaum Gebrauch machen müssen. Bei der Wegekreuzung in dem Bereich, wo beim Aufstieg der Weg zur Rotwand abgezweigt ist, ist es im Abstieg nun bequemer, den unteren Weg zu nehmen. Er führt als Fahrweg am Kasermandl-Wirtshaus vorbei. Dort ist der Anschluß an den Aufstiegsweg dann endgültig wieder hergestellt und wenig später der Ausgangspunkt in Elbigenalp erreicht. |