Höfats - Ostgipfel (2259m)

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Gipfeldaten

 • Interessant besonders für: Bergsteiger
 • Charakter: Steilgrasgipfel
 • Andere Namen / Schreibweisen: Höfats - Südostgipfel (siehe dazu die Anmerkung zur Bezeichnung "Nordwestgipfel" für den Westgipfel)
 • Nachbargipfel: Rauheck (im Südosten gegenüber vom Älpelesattel)
Höfats - Mittelgipfel (im Nordwesten)
 • Übersichtskarte: • Höfatsgruppe
• Lage des Gipfels auf der Gesamtübersichtskarte
 • Platz in der Höhenrangliste der Allgäuer Alpen: 93

Anstiege & Tourenbeschreibungen

 •  Rundtour aus dem Dietersbachtal (II):
Aufstieg über die Höfatswanne zur Biwakschachtel / Gufel: Von Oberstdorf-Renksteg aus am besten mit dem Fahrrad über die steile Teerstraße nach Gerstruben und auf dem nun ungeteerten, aber weniger steilen Alpweg am Gerstrubener Älpele vorbei zu der Stelle, wo alle vier Höfatsgipfel sichtbar werden (Fahraddepot). Etwa 100 Höhenmeter oberhalb bildet sich dort der Einschnitt des Inneren Höfatstobels aus, der sich nach unten hin mehr und mehr zu einem gewöhnlichen Bachgraben verläuft. Hier vom Fahrweg ab und am Hang rechts (orograhisch links) des Tobelabflusses hinauf. Die bald beginnende Steigspur ist nicht zu verfehlen, wenn man sich immer direkt über dem Bach hält.
Wo das Gelände steil wird, quert der Steig den Tobel und steigt dann steil über den linken Hang vom Tobel weg an. Die Querung kann wegen des krautbewachsenen Erdgeländes am Steilufer und häufig unterspülter Lawinenreste je nach Jahreszeit bereits anspruchsvoll sein, evtl. muss bereits von Beginn an im Bacheinschnitt aufgestiegen werden. Am anschließenden Hang besteht der "Steig" mehr aus einzelnen, morgens oft nassen Erdtritten im krautbewachsenen Steilgelände. Gegenüber anderen Steigen in den Allgäuer Alpen stellt bereits dieser Abschnitt ungleich höhere Anforderungen; zusätzliche Haltemöglichkeiten gibt es erst weiter oben an Grasbüscheln, im Krautgelände erscheint dagegen die Mitnahme z.B. von Teleskopstöcken für eine ausreichende Sicherheit auf jeden Fall angemessen. Bis zum Erreichen der Höfatswanne gibt es nur wenige kurze Stellen, an denen man in normalem Tempo ohne besondere Vorsicht gehen kann; zudem ist der weitere Wegverlauf nicht immer sofort ersichtlich. Zunächst hält sich die Trittspur tendenziell links, dann geht es gerader nach oben und schließlich wieder nach rechts zum Beginn der Höfatswanne. Ohne einen Weg würde ein normaler Bergsteiger nicht auf die Idee kommen, durch dieses ungewöhnlich steile Gelände aufzusteigen, mit Hilfe der Tritte ist es gerade so möglich. Dabei sind auch einige kurze Kletterstellen an eingelagerten felsigen Stellen zu überwinden - bei Finden der optimalen Griffe und Tritte I+, sonst eher bereits im Schwierigkeitsgrad II zu sehen, vor allem auch aufgrund der Exponiertheit in der extrem steilen Flanke.
Bei der folgenden Querung in die Mitte der Wanne ist auf den Verlauf des Pfads zu achten: Ein Stück nach Querung der ersten Runse endet die deutlich ausgetretene Spur vor felsigem IIer-Gelände. Hier besser kurz davor auf undeutlicherer Spur, aber einfacher steil direkt hinauf und über ein abgetretenes Holz steigen, hinter dem sich der Pfad fortsetzt. Nach einer weiteren Querung über einen Bachlauf überwindet der Pfad in kurzen Kehren auf einem mittelsteilen, steinschlagsicheren Grasrücken den Großteil der bis zur Biwakschachtel noch fehlenden Höhenmeter (angenehmster Abschnitt des gesamten Anstiegs zur Gufel). Wo der Rücken steiler wird (etwas oberhalb steht ein einzelner Baum) geht es nochmals nach rechts in eine Rinne, in deren Grund sofort scharf nach rechts wieder auf der anderen Seite heraus auf den folgenden Rücken (nicht in der Rinne aufsteigen, schwieriger und steinschlaggefährdet!) und dort nochmals ein Stück hinauf. Schließlich erreicht man zurück nach links über die zuletzt gequerte Einbuchtung die Biwakschachtel auf einem vorspringenden Absatz einige Höhenmeter unter der Höfatsgufel.
Insgesamt ist festzustellen, dass der Zustand des Steigs deutlich schlechter geworden ist, seitdem die Biwakschachtel nicht mehr regelmäßig besetzt ist. Bereits der Aufstieg zur Biwakschachtel unter der Gufel ist daher anspruchsvoller und wegen des extremen Geländes vor allem auch gefährlicher als die allermeisten Gipfel der Allgäuer Alpen.
Gipfelanstieg von der Biwakschachtel: Der Anstieg zum Ostgipfel ist leichter zu finden als der zum Westgipfel, da die Trittspur hier etwas deutlicher ist. Rechts an der Biwakschachtel vorbei und auf einem Pfad bis knapp rechts unterhalb der Gufel aufsteigen. Hier leicht rechts - zunächst durch einen kleinen Spalt mit niedriger felsiger Begrenzung auf beiden Seiten - über rotbraunes Gelände aus Erde und Gesteinssplittern teils sehr steil hinauf (unangenehm und bei Nässe kaum begehbar). Grundsätzlich handelt es sich zwar um einen Steilgrashang, der Anstiegsbereich ist der Bewuchs aber fast vollständig verschwunden. In logischer Wegführung geht es über wieder mehr grasiges Gelände auf einen Sporn, der seitlich zum SSW-Rücken des Ostgipfels verläuft. Über diesen und den anschließenden Grashang erst etwas flacher, dann wieder steiler zum SSW-Rücken, den man etwas oberhalb einer schmalen, felsigen Stelle erreicht. Über den Rücken, dann vorübergehend etwas rechts von ihm hinauf. Wo die Flanke rechts des Rückens felsig wird, wieder direkt auf diesem weiter bis kurz vor dem Zusammenschluss mit dem SSO-Grat. Dort ca. 10 Meter nach rechts queren zum SSO-Grat, wo man auf den vom Älpelesattel kommenden Steig trifft. Bis hier klettertechnisch nur wenige Ier-Stellen, aber große Anforderungen an die Trittsicherheit in dem sehr steilen Gelände.
Am SSO-Grat auf deutlichem Steig und über eine erste felsige Stelle (I) zu einer nach unten hin etwa 2 Meter hoch abbrechenden Felsschneide. Über die rechte Seite der Schneide mittels kleiner Tritte, aber guter Griffmöglichkeiten an der Schneide selbst über den Abbruch hinauf (II) und über die kurze schmale Schneide zur leichteren Gratfortsetzung. Auf den letzten Metern zum Gipfelkreuz gibt es nur noch wenige, ganz kurze Felsstellen, die aber deutlich leichter sind (I).
Die Schwierigkeit des gesamten Anstiegs ist weniger technisch - bei der IIer-Stelle vor dem Gipfel handelt es sich um eine der angenehmeren Passagen -, sondern kommt aufgrund des ungewöhnlich steilen Geländes mit oft erdigen Tritten zustande, das sonst an keinem anderen gebräuchlichen Gipfelanstieg in den Allgäuer Alpen in dieser Form zu finden ist.
Hinweise für den Abstieg auf dieser Route: Die scharf nach rechts zum SSW-Rücken querende Abzweigung vom SSO-Grat befindet sich in einem etwas flacheren Gratabschnitt zwischen der erwähnten felsigen Stelle direkt unter der markanten Felsschneide und der nächsten felsigen Kletterstelle. Bei Nässe sollte in jedem Fall zum Älpelesattel und nicht zur Wanne hin abgestiegen werden.
Abstieg über SSO-Grat und Älpelesattel: Von der Gesamtanforderung eindeutig die am wenigsten schwierige Höfatsroute, da es kein unzuverlässiges Gelände gibt und die Anforderungen an die Trittsicherheit noch am geringsten sind. Zunächst auf deutlichem Steig mit wenigen kleinen Kletterstellen (I) zu einem kurzen sehr schmalen Gratstück, da an seinem Ende ca. 2 Meter zur Gratfortsetzung hin abbricht. Über die schmale Schneide zu ihrem Ende und dort auf der linken Seite auf kleinen Tritten unter Benutzung der guten Haltemöglichkeiten an der Gratschneide über die Steilstufe hinab (II). Nach der direkt folgenden kurzen Felsstelle (I) wird der Grat auf dem guten Steig relativ einfach begehbar (in diesem Bereich Abzweig in Richtung Gufel), bevor ein steilerer Abschnitt folgt. Über gute Tritte - teils Gesteinssplitter, teils Fels, stellenweise I - in dem grasigen Gelände mithilfe der Trittspur abwärts. Im Folgenden wechseln flachere und steilere Passagen, tendenziell wird die Begehung des Pfads aber immer unproblematischer. Oberhalb des in die Dietersbachflanke tief eingeschnittenen Bergangertobels verlässt der Steig die Grathöhe und weicht in die rechte Flanke aus. Ein Stück vor dem Punkt 2004, auf dem sich ein Gedenkkreuz befindet, wird der Grat wieder erreicht. Der Punkt 2004 ist ein guter Aussichtspunkt, der zudem ohne besondere Schwierigkeiten erreichbar ist, da der übrige Wegverlauf bis zum Älpelesattel keine Probleme mehr bereitet - vorausgesetzt es ist trocken und es gibt keine frischen Hangabrutschungen. Das Gelände wird nun immer flacher und der Steig ausgetretener. Kurz vor dem Sattel verläuft der Weg z.T. durch etwas lästiges Erlengebüsch, diese Passagen sind aber jeweils nur kurz.
Für den Abstieg zur Dietersbachalpe vom Sattel aus kurz quer durch den Hang taleinwärts, dann auf dem stark ausgewaschenen Weg hinunter. Trotz des erdigen Untergrunds besteht an den vor allem bei Nässe besonders rutschigen Stellen eher keine Gefahr, da der Weg oft grabenartig bis zu einem, teils sogar zwei Metern eingeschnitten ist. Im weiteren Verlauf hät sich der Weg grob an einen Rücken, der ins Dietersbachtal hinabzieht. Kurz vor dem Tal folgt eine erdige Querung eines Grashangs nach rechts (bei Nässe noch die problematischste Stelle des Wegs), bevor es endgültig ins Tal zur schon sichtbaren Alpe hinunter geht. Über den Fahrweg gelangt man schnell zurück zum Inneren Höfatstobel und von dort mit dem Fahrrad nach Oberstdorf.
Fotos von der beschriebenen Tour:
Am Beginn des Dietersbachtals bei Gerstruben: Himmelschrofenzug mit den Wildgundköpfen über dem Trettachtal Am Beginn des Dietersbachtals bei Gerstruben: Himmelschrofenzug mit den Wildgundköpfen über dem Trettachtal
Mädelegabel, Trettach und Wildengundkopf in der Morgensonne Mädelegabel, Trettach und Wildengundkopf in der Morgensonne
Am bereits schwierigen Beginn des Höfatsanstiegs: Rückblick auf die Tobelquerung und glatte Kletterstellen im Steilgrashang mit nur kleinen, überwachsenen Tritten Am bereits schwierigen Beginn des Höfatsanstiegs: Rückblick auf die Tobelquerung
Am bereits schwierigen Beginn des Höfatsanstiegs: Glatte Kletterstellen im Steilgrashang mit nur kleinen, überwachsenen Tritten Am bereits schwierigen Beginn des Höfatsanstiegs: Glatte Kletterstellen im Steilgrashang mit nur kleinen, überwachsenen Tritten
Talschluss des Dietersbachtals mit dem Kreuzeck Talschluss des Dietersbachtals mit dem Kreuzeck
Blick über das Dietersbachtal zum Kegelkopf Blick über das Dietersbachtal zum Kegelkopf
Am unteren Ende der Höfatswanne: Es folgt die Querung in die Mitte der Wanne Am unteren Ende der Höfatswanne: Es folgt die Querung in die Mitte der Wanne
Oberhalb zieht der Südwestgrat zum Westgipfel hinauf Oberhalb zieht der Südwestgrat zum Westgipfel hinauf
Aussicht über den Bettlerrücken am Kreuzeck zu Krottenspitze, Fürschießer und Mädelegabelgruppe Aussicht über den Bettlerrücken am Kreuzeck zu Krottenspitze, Fürschießer und Mädelegabelgruppe
Die Höfatsgipfel über der von Runsen durchzogenen Höfatswanne Die Höfatsgipfel über der von Runsen durchzogenen Höfatswanne
Steigspur bei der Wannenquerung Steigspur bei der Wannenquerung
Rückblick auf den Beginn der Querung am Auslauf des Westgipfel-Südwestgrats Rückblick auf den Beginn der Querung am Auslauf des Westgipfel-Südwestgrats
Blick zu Mädelegabel und Trettachspitze über dem Krummenstein am Fürschießer Blick zu Mädelegabel und Trettachspitze über dem Krummenstein am Fürschießer
Vor dem einzelnen Baum auf der hier steiler werdenden Aufstiegsrippe quert der Steig nochmals eine Runse nach rechts Vor dem einzelnen Baum auf der hier steiler werdenden Aufstiegsrippe quert der Steig nochmals eine Runse nach rechts
Tiefblick ins Dietersbachtal kurz vor Erreichen der Biwakschachtel Tiefblick ins Dietersbachtal kurz vor Erreichen der Biwakschachtel
Auf diesem Bild genau unter dem Westgipfel liegt die Biwakschachtel, die mit einer letzten Querung - diesmal nach links - erreicht wird Auf diesem Bild genau unter dem Westgipfel liegt die Biwakschachtel, die mit einer letzten Querung - diesmal nach links - erreicht wird
Blick von der Biwakschachtel nach oben: Mittelgipfel - Mittelgipfel und Ostgipfel über der Gufel - Höfatsgufel Blick von der Biwakschachtel nach oben: Mittelgipfel
Blick von der Biwakschachtel nach oben: Mittelgipfel und Ostgipfel über der Gufel Blick von der Biwakschachtel nach oben: Höfatsgufel
Alle vier Höfatsgipfel von der Biwakschachtel aus gesehen; am rechten Bildrand beginnt links von der Felswand der Aufstieg zum Ostgipfel Alle vier Höfatsgipfel von der Biwakschachtel aus gesehen; am rechten Bildrand beginnt links von der Felswand der Aufstieg zum Ostgipfel
Schräg über der Gufel beim Aufstieg über das sehr steile, unangenehme Erd- und Steilgrasgelände Schräg über der Gufel beim Aufstieg über das sehr steile, unangenehme Erd- und Steilgrasgelände
Rückblick zur Biwakschachtel und in die Höfatswanne Rückblick zur Biwakschachtel und in die Höfatswanne
Im Aufstieg zum SSW-Rücken: Das Gipfelkreuz auf dem Ostgipfel ist bereits sichtbar Im Aufstieg zum SSW-Rücken: Das Gipfelkreuz auf dem Ostgipfel ist bereits sichtbar
Besonders eindrucksvoll sind die steilen Flanken des Mittelgipfels Besonders eindrucksvoll sind die steilen Flanken des Mittelgipfels
Westgipfel, Zweiter Gipfel und Mittelgipfel, rechts Steilgras unter dem Ostgipfel Westgipfel, Zweiter Gipfel und Mittelgipfel, rechts Steilgras unter dem Ostgipfel
Großer Krottenkopf und Hermannskarsee beim Aufstieg zur Spiehlerscharte Unterer Teil des Geröllhangs über der Spiehlerscharte vor dem Gipfelaufbau der hoefats, rechts die Felsen des unteren Westgrats
Unterer Teil des Geröllhangs über der Spiehlerscharte vor dem Gipfelaufbau der hoefats, rechts die Felsen des unteren Westgrats Aufstieg zum SSW-Rücken: Blick auf die Grashänge unter dem Rücken - Rückblick auf die erdige Passage - Tiefblick in die Wanne
Nochmals die anspruchsvollste - und bei Nässe unbedingt zu meidende - Passage im Bereich zwischen Biwakschachtel und Ostgipfel Nochmals die anspruchsvollste - und bei Nässe unbedingt zu meidende - Passage zwischen Biwakschachtel und Ostgipfel
Der letzte Teil des Anstiegs zum SSW-Rücken in griffigem, gestuftem Gras ist wesentlich einfacher Der letzte Teil des Anstiegs zum SSW-Rücken in griffigem, gestuftem Gras ist wesentlich einfacher
Links der Steilflanke des Ostgipfels zeigen sich die anderen Höfatsgipfel Links der Steilflanke des Ostgipfels zeigen sich die anderen Höfatsgipfel
Der SSW-Rücken ist erreicht: Blick in Richtung Vereinigung mit dem SSO-Grat Der SSW-Rücken ist erreicht: Blick in Richtung Vereinigung mit dem SSO-Grat
Rauheck und Kreuzeck über dem Älpelesattel, zu dem der SSO-Grat des Höfats-Ostgipfels hinunterzieht Rauheck und Kreuzeck über dem Älpelesattel, zu dem der SSO-Grat des Höfats-Ostgipfels hinunterzieht
Der Zweite Gipfel der Höfats mit dem zackigen Verbindungsgrat zum Westgipfel Der Zweite Gipfel der Höfats mit dem zackigen Verbindungsgrat zum Westgipfel
Höfats-Gipfelkamm mit den zur Wanne hin abbrechenden Flanken Höfats-Gipfelkamm mit den zur Wanne hin abbrechenden Flanken
Beim Erreichen des SSO-Grats: Zwischen diesem und dem SSW-Rücken rechts bildet sich tiefer unten der Bergangertobel aus Beim Erreichen des SSO-Grats: Zwischen diesem und dem SSW-Rücken rechts bildet sich tiefer unten der Bergangertobel aus
Blick über das Oytal auf Rofkopf und Schneck Blick über das Oytal auf Rofkopf und Schneck
Zum Kreuz auf dem Ostgipfel ist es nicht mehr weit - als ernsthafteres Hindernis stellt sich nur noch der hier direkt unter dem Gipfelkreuz zu sehende Aufschwung in den Weg Zum Kreuz auf dem Ostgipfel ist es nicht mehr weit - als ernsthafteres Hindernis stellt sich nur noch der hier direkt unter dem Gipfelkreuz zu sehende Aufschwung in den Weg
Der Westgipfel mit den letzten Metern seines Normalanstiegs Der Westgipfel mit den letzten Metern seines Normalanstiegs
Über dem Südwestgrat des Westgipfels ist Gerstruben am Ausgang des Dietersbachtals zu sehen Über dem Südwestgrat des Westgipfels ist Gerstruben am Ausgang des Dietersbachtals zu sehen
Die letzten Meter zum Gipfel mit der IIer-Kletterstelle am felsigen Aufschwung der Gratschneide Die letzten Meter zum Gipfel mit der IIer-Kletterstelle am felsigen Aufschwung der Gratschneide
Die letzten Meter zum Gipfel mit der IIer-Kletterstelle am felsigen Aufschwung der Gratschneide Die letzten Meter zum Gipfel mit der IIer-Kletterstelle am felsigen Aufschwung der Gratschneide
Rückblick über die Kletterstelle; rechts unten die Biwakschachtel bei der Gufel Rückblick über die Kletterstelle; rechts unten die Biwakschachtel bei der Gufel
Auf dem Höfats-Ostgipfel: Blick auf die weitere Gipfelkrone mit Westgipfel und Zweitem Gipfel hinter dem Mittelgipfel Auf dem Höfats-Ostgipfel: Blick auf die weitere Gipfelkrone mit Westgipfel und Zweitem Gipfel hinter dem Mittelgipfel
Kleine Höfats Kleine Höfats
Im Aufstiegshang zur Spiehlerscharte Tiefblick ins Rote Loch
Detailansichten der benachbarten Höfatsgipfel: Mittelgipfel und Zweiter Gipfel - Zweiter Gipfel - Zweiter Gipfel mit oberem ONO-Grat Detailansichten der benachbarten Höfatsgipfel: Mittelgipfel und Zweiter Gipfel
Detailansichten der benachbarten Höfatsgipfel: Zweiter Gipfel Detailansichten der benachbarten Höfatsgipfel: Zweiter Gipfel mit oberem ONO-Grat
Die südwestlichen Steilflanken der Höfats über der Wanne Die südwestlichen Steilflanken der Höfats über der Wanne
Blick auf den Anstiegshang von der Biwakschachtel zum SSW-Rücken Blick auf den Anstiegshang von der Biwakschachtel zum SSW-Rücken
Beim Abstieg: Rückblick auf die Kletterstelle unter dem Gipfel Beim Abstieg: Rückblick auf die Kletterstelle unter dem Gipfel
Gratverlauf bis zum Älpelesattel Gratverlauf bis zum Älpelesattel
Der im OSO-Grat gelegene auffallende Zacken Der im OSO-Grat gelegene auffallende Zacken
Blick quer über die Südostflanke zum OSO-Grat; im Hintergrund das Wildenfeld Blick quer über die Südostflanke zum OSO-Grat; im Hintergrund das Wildenfeld
Unterhalb des Gipfelaufbaus weicht der Steig in die westliche Gratflanke aus Unterhalb des Gipfelaufbaus weicht der Steig in die westliche Gratflanke aus
Oberhalb des Bergangertobels Oberhalb des Bergangertobels
Kurz vor dem kleinen Gegenanstieg am Aussichtspunkt P.2004 Kurz vor dem kleinen Gegenanstieg am Aussichtspunkt P.2004
Rückblick in Richtung Gipfel vom P.2004 Rückblick in Richtung Gipfel vom P.2004
Der weitere Abstieg zum Älpelsattel auf dem nun breiten Gratrücken Der weitere Abstieg zum Älpelsattel auf dem nun breiten Gratrücken
Blick vom Sattelbereich zum Hornbachjoch mit Höllhörnern und Jochspitze Blick vom Sattelbereich zum Hornbachjoch mit Höllhörnern und Jochspitze
Kegelkopf vom Abstieg ins Dietersbachtal gesehen Kegelkopf vom Abstieg ins Dietersbachtal gesehen
Blick aus dem Dietersbachtal zur Höfatswanne und auf die Steilhänge unterhalb der Wanne Blick aus dem Dietersbachtal zur Höfatswanne und auf die Steilhänge unterhalb der Wanne

Fotos


Höfats vom Wildenfeld-Gebiet, vorgelagert Kleine Höfats und Seilhenker Höfats vom Wildenfeld-Gebiet, vorgelagert Kleine Höfats und Seilhenker
Rotes Loch mit Höfats-Ostgipfel, Zweitem Gipfel und Kleiner Höfats Rotes Loch mit Höfats-Ostgipfel, Zweitem Gipfel und Kleiner Höfats
Höfats über dem Roten Loch, links der Ostgipfel Höfats über dem Roten Loch, links der Ostgipfel
Höfats-Ostgipfel von Osten mit den Wänden über dem Roten Loch; links der obere Teil vom Südostgrat, rechts die Höfatsscharte Höfats-Ostgipfel von Osten mit den Wänden über dem Roten Loch; links der obere Teil vom Südostgrat, rechts die Höfatsscharte
Gipfel der Kleinen Höfats vom Seilhenker, dahinter Ost-, Mittel- (genau hinter der Kleinen Höfats) und Zweiter Gipfel der Höfats Gipfel der Kleinen Höfats vom Seilhenker, dahinter Ost-, Mittel- (genau hinter der Kleinen Höfats) und Zweiter Gipfel der Höfats
Blick über den Kegelkopf-Westgrat auf die Höfats Blick über den Kegelkopf-Westgrat auf die Höfats
Blick über den Älpelesattel zwischen Rauheck (links) und Höfats-Ostgipfel (rechts) auf die Mädelegabelgruppe Blick über den Älpelesattel zwischen Rauheck (links) und Höfats-Ostgipfel (rechts) auf die Mädelegabelgruppe
Beim Schneck-Vorgipfel: Blick über den Grat zum Himmelhorn auf das Höfatsmassiv Beim Schneck-Vorgipfel: Blick über den Grat zum Himmelhorn auf das Höfatsmassiv
Höfats mit Westgipfel, Zweitem Gipfel, Mittel- und Ostgipfel von Süden; rechts die Kleine Höfats Höfats mit Westgipfel, Zweitem Gipfel, Mittel- und Ostgipfel von Süden; rechts die Kleine Höfats
OSO-Grat des Ostgipfels und Zweiter Gipfel über dem Roten Loch, rechts die Südwände der Kleinen Höfats OSO-Grat des Ostgipfels und Zweiter Gipfel über dem Roten Loch, rechts die Südwände der Kleinen Höfats
Blick über den OSO-Grat zum Höfats-Ostgipfel, rechts das Rote Loch Blick über den OSO-Grat zum Höfats-Ostgipfel, rechts das Rote Loch
Weitere Fotos zu diesem Gipfel gibt es möglicherweise noch auf der alten Fotoseite für die gesamte Höfatsgruppe. Die Bilder auf dieser Seite werden nicht mehr auf die Fotoseiten der einzelnen Gipfel einsortiert, da sie keine Digital-Qualität haben. Einige könnten aber trotzdem interessant sein. Am schnellsten findet man die passenden Fotos auf der nicht geordneten Seite mit der Suchfunktion des Browsers.
Fotos von den Nachbargipfeln: Rauheck  /  Höfats - Mittelgipfel


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