Über die Breitenkopfhütte zu Breitenkopf und Igelsköpfen |
| Unter den Wänden der höchsten Gipfel der Mieminger Kette sind im Norden drei große Kare eingelagert: Brendlkar, Igelskar und Schwarzbachkar. In deren trennenden Graten liegen der Breitenkopf und der doppelgipflige Igelskopf, im Igelskar außerdem die Breitenkopfhütte, eine kleine Selbstversorgerhütte der DAV-Sektion Coburg. Sie bildet vor den beiden Gipfeln das erste Ziel der Tour. Los geht es an der Talstation der Ehrwalder Almbahn. Zunächst gilt es, zum Igelsee aufzusteigen, wofür sich der beschilderte Immensteig anbietet. Er zweigt bald vom Traktorweg zur Ehrwalder Alm nach rechts ab, überschreitet den Geißbach und zieht dann zu den Seebenwänden hinauf. Diese felsige Steilstufe wird auf dem gut angelegten Pfad ohne besondere Schwierigkeiten überwunden, ohne Zuhilfenahme der Hände und einige etwas exponierte Stellen geht dies aber natürlich nicht. Daher ist der Hinweis "nur für Geübte" durchaus nicht ganz unberechtigt, selbst wenn an den schwierigeren Stellen immer ein Drahtseil angebracht ist (Foto vom Einstieg in die Steilstufe). Oberhalb der Steilstufe trifft der Steig bald auf den Fahrweg Seebenalm - Igelsee, dem man nach links - an der Abzweigung ins Brendlkar vorbei - zum See (bzw. das was von ihm außerhalb der wasserreichen Zeiten übrig ist, Foto) folgt. Man kann dabei etwas abkürzend zuletzt auch einen kaum kenntlichen Fußweg am linken Seeufer benutzen. Östlich vom teilt sich der Fahrweg in zwei kurzzeitig fast parallel verlaufende Wege. Hier geht es auf der rechten Route bis wenige Meter hinter eine deutliche Linkskurve. Dort zweigt der Steig ins Igelskar nach rechts ab, nicht beschildert, aber durch einen Steinmann markiert. Der immer gut erkennbare Steig führt nun meist etwas rechts vom Abfluß des Igelskars hinauf, teilweise durch Lärchenwald und mit schöner Aussicht auf das Wettersteingebirge. |
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| Wetterspitzen / Wetterwandeck und - teilweise in Wolken - Plattspitzen (Zum Vergrößern auf die Originalgröße von 1024x768 auf das Bild klicken - es wird ein neues Fenster geöffnet) | ||
| Bei einer Wegteilung nicht links in den Graben, sondern nach rechts bis dicht unter die Felsen des Igelskopfs hinauf, wo sich der Steig mit einer scharfen Linkskehre wieder in Richtung Igelskar wendet und schon bald die Karschwelle erreicht. Mit dem Betreten des Kars erkennt man die Breitenkopfhütte (Foto) unter einer steilen Felswand des Breitenkopfs. Zu ihr führt nun ein Pfad quer durch das Kar. Die Hütte dürfte im Frühsommer ziemlich lang von einem Altschneefeld umgeben sein, da sie vollständig unter einem gewaltigen Überhang der Breitenkopf-Ostwand liegt. Interessant ist auch ein Bergwerkstollen, der direkt neben dem Hütteneingang in den Breitenkopf hineinführt. |
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| Bei der Breitenkopfhütte: Blick über die Ehrwalder Alm auf die Wetterstein-Südwände | ||
| Der Südgrat des Breitenkopfs, über den der Gipfelanstieg führt, ist am leichtesten aus der obersten, unter der Scharte zwischen Breitenkopf und Hochplattig eingelagerten Mulde des Igelskars zu erreichen. Zum oberen Ende des breiten, welligen grünen Rückens, der diese Karmulde vom unteren Karteil trennt, steigt man von der Breitenkopfhütte entweder direkt quer durch Geröllhänge oder bequemer, aber etwas weiter zunächst nach rechts ausholend auf. In beiden Fällen finden sich Steigspuren. Der Rücken endet unter einem mit schrofigen Wänden abbrechenden Vorsprung der Breitenkopf-Flanke (Foto). Hier steigt man rechts der schrofigen Stufe in der obersten Karmulde weiter aufwärts, bis dicht unter den abschließenden, zur tiefsten Einsenkung zwischen Breitenkopf und Hochplattig hinaufziehenden Wänden ohne Schwierigkeit die Querung nach links auf die Geröllabdachung unter dem Breitenkopf-Südgrat möglich ist. Dies ist die einfachste Anstiegsmöglichkeit, alternativ kann man auch vom Ende des Rückens nur wenige Meter nach rechts ausholend die Schrofenstufe durchsteigen (Steinmänner). Dabei erreicht man zuletzt durch eine Rinne zwischen zwei aufgerichteten Felsschichten den grasigen Vorsprung, der beim späteren Abstieg einen guten Richtpunkt bildet. |
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| Beeindruckend während des gesamten Aufstiegs: Die Nordabstürze der Gipfel im Hauptgrat der Mieminger Kette, hier von Mitterturm und Östlicher Mitterspitze Weiteres Foto: Die Wand in ihrer gesamten Höhe | ||
| Auf Steigspuren geht es nun über den Geröllhang zum Grat, der nördlich der tiefsten Gratscharte zwischen Igels- und Schwarzbachkar erreicht wird. |
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| Beim Erreichen der Grathöhe öffnet sich der Blick über das Schwarzbachkar auf die Hochwand, rechts die Alplscharte | ||
| Der Weiterweg zum Breitenkopf (Foto vom Gratbeginn), auf dem sich ab hier fast keine Trittspuren, aber vereinzelt noch Steinmänner finden, ist zunächst noch wenig schwierig: Die ersten Schrofenköpfe können beliebig auf der Schwarzbachkarseite umgangen werden, dann sind auf dem meist gerölligen Rücken, der auch einzelne schrofige, leichte Kletterstellen (I) aufweist, bald die Graterhebungen vor der Gipfelscharte ("Vorgipfel") erreicht. Der weitere Anstieg ist nun ein ganzes Stück schwieriger. Zunächst wird der letzte Gratkopf des Vorgipfels, der felsig zur Scharte vor dem Hauptgipfel abbricht, auf der rechten Seite absteigend absteigend über schotterbedecktes Gelände umgegangen oder der steilere Abbruch etwas rechts vom Grat abgeklettert. Aus der Scharte erhebt sich der Gipfelgrat zunächst mit einer sehr steilen Stufe. Hier gibt es zwei Möglichkeiten: Zum einen kann man so nah wie möglich am Grat bleiben und zunächst rechts vom Grat einige Meter sehr steil zu einer kurzen Unterbrechung des Aufschwungs emporklettern (II, Foto), um hier auf die linke Gratseite überzutreten und dort etwas leichter den zweiten Teil des Aufschwung bis zu einem Gratabsatz zu überwinden. Die andere Möglichkeit ist, von der Scharte über steiles Geröll-, Gras- und Schottergelände zum nächsten, nur schwach ausgeprägten Rücken in der Südostflanke hinüberzuqueren. In ähnlich unangenehmem Gelände gelangt man zuerst auf diesem, dann linkshaltend ebenfalls zum Grat oberhalb des Aufschwungs zurück. Besonders problematisch sind dabei die ersten Meter auf dem Rücken über zwar nicht besonders steile, aber sehr kleingriffige Schrofen, die noch dazu überall von kleinen Steinen bedeckt sind. Besonders in Abstiegsrichtung ist die Überwindung der Stelle daher nicht leicht, obwohl eine technische Schwierigkeit in einem solchen Gelände kaum anzugeben ist. Nach meiner Einschätzung ist die Passage mindestens ebenso anspruchsvoll wie die Kletterei am Grat. |
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| Der schwierigste Abschnitt der Tour zwischen der Gipfelscharte (ganz vorne) und dem Gipfelkreuz | ||
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| Die mögliche Umgehung des Grataufschwungs: der erwähnte Rücken verläuft von rechts unten nach links oben durch das Bild, die Querung dorthin erreicht ihn knapp oberhalb der Schulter rechts unten | ||
| Beim verbleibenden Anstieg zur quer zum Aufstiegsgrat verlaufenden Gipfelkrone kann man ähnlich wie zuvor entweder mit nur geringen Abweichungen dem Grat folgen oder sich rechts halten, um das untere Ende einer von steileren Felsen begrenzten Rinne zu erreichen, die die Gipfelkrone weiter rechts als der Südgrat erreicht. Bei beiden Varianten ist etwas Kletterei im ersten bis zweiten Schwierigkeitsgrad in ziemlich brüchigem Gelände erforderlich. Schließlich führt ein kurzer, schmaler Grat zum nahen Gipfelkreuz herüber. |
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| Aussicht vom Breitenkopf auf die westliche Mieminger Kette (Mitterspitzen, Östliche Griesspitze und die Gipfel über der Coburger Hütte) Detailansicht: Grünstein, Marienbergspitzen und Wampeter Schrofen | ||
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| Blick vom Gipfel auf den Vorgipfel | ||
| Die Aussicht zeichnet sich besonders durch die Nahblicke auf die Nordabstürze der Gipfel im Hauptgrat der Mieminger Kette aus, die den Breitenkopf noch ein gutes Stück überragen. Gegenüber sind die Südwände von Wetterspitzen, Wetterwandeck und Plattspitzen sowie die weitere Fortsetzung des Hochwannerkamms kaum weniger eindrucksvoll. Südöstlich liegt schließlich das wenig begangene Schwarzbachkar, in das ein Abstieg vom Breitenkopf nicht gerade einladend aussieht. Daher geht es genau auf der Anstiegsroute wieder ins Igelskar zurück. Ich würde nach meinen Eindrücken auch auf jeden Fall von einem direkten Abstieg aus der Gipfelscharte zur Breitenkopfhütte - wie er z.T. empfohlen wird - abraten, da die zunächst problemlosen Geröllhänge später in steiles, verwickeltes und von Abbrüchen durchsetztes Gelände aus Schutt, Schrofen und steilem Gras übergehen, wie auf dem Foto vom Breitenkopf weiter unten zu sehen ist. Wer die sicher nicht ganz einfache Route nicht schon vom Aufstieg her kennt, dürfte sicher Schwierigkeiten beim Durchkommen haben. |
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| Beim Abstieg in der obersten Mulde des Igelskars | ||
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| Igelsköpfe über dem Igelskar Detailansicht: Gipfelbereich mit dem Aufstiegshang zur Gipfelscharte | ||
| Im Igelskar trifft man wieder auf einen Pfad, der über begrünte Hügelwellen rechts an einem kleinen See vorbei ziemlich direkt zur Igelsscharte führt, die zuletzt mit einem kurzen Anstieg erreicht wird. Die Scharte, die den üblichen Übergang vom Igels- ins Brendlkar darstellt, liegt südlich vom Doppelgipfel des Igelskopfs. In der AV-Karte ist dieser mit Vorderer Igelskopf bezeichnet, während die unbedeutende Graterhebung weiter südlich Hinterer Igelskopf heißt. Wirklichen Gipfelcharakter haben aber nur der Süd- und Nordgipfel des Vorderen Igelskopfs der AV-Karte. |
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| Rückblick zum Breitenkopf; rechts die oberste Karmulde, von der aus die zum unteren Südgrat führenden Geröllhänge am leichtesten zu erreichen sind Weiteres Foto: Größere Ansicht des Gipfelbereichs | ||
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| Igelsköpfe über dem kleinen See im Igelskar | ||
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| Blick von der Igelsscharte in Richtung Östliche Griesspitze | ||
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| Breitenkopf mit der Breitenkopfhütte unter dem großen Überhang in Fallinie des Vorgipfels | ||
| Von der Igelsscharte aus ist die Einschartung zwischen den nur wenig voneinander entfernt liegenden Gipfeln unter Umgehung des Südgipfels auf der Ostseite ohne größere Schwierigkeiten erreichbar, es ist allerdings im zwischendurch etwas steileren Gelände auf dem rampenartigen Band, über das die Scharte zuletzt erreicht wird, etwas Trittsicherheit wichtig (Foto). Fast durchgehend verläuft der Anstieg zur Scharte aber auf einer deutlichen Pfadspur. Während der Nordgipfel von hier über einen grasigen Hang ohne jede Schwierigkeit zu erreichen ist, muss beim Anstieg zum Südgipfel ein teils schmaler Felsgrat mit kurzen Aufschwüngen überklettert werden. Die ist ingesamt zwar leichter als der Anstieg zum Breitenkopf, liegt aber auch bereits im Schwierigkeitsgrad II. Hinzu kommt, daß gerade die schwierigeren Stellen an den niedrigen Gratstufen ziemlich ausgesetzt sind. Die Felsqualität ist im Gegensatz zum Breitenkopf aber gut, so daß man sich diese nette kurze Gratkletterei nicht entgehen lassen sollte. |
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| Blick in Richtung Gatterl und Hochwanner im Wetterstein | ||
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| Unterer Teil des Grats zum Südgipfel von der Scharte zwischen den Igelsköpfen gesehen | ||
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| Stufe im Mittelteil des Grats | ||
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| Blick vom Südgipfel zum Nordgipfel der Igelsköpfe | ||
| Nach der Rückkehr zur Scharte kann man noch einmal am Gipfelkreuz des Nordgipfels die Aussicht genießen, die derjenigen vom Breitenkopf natürlich ziemlich ähnlich und deshalb ebenfalls sehr lohnend ist. Daher wird der Nordgipfel des Igelskopf bei seiner vergleichsweise leichten Erreichbarkeit auch ziemlich oft bestiegen, wie das Gipfelbuch zeigt. |
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| Der Südgipfel vom Nordgipfel aus gesehen; links von der Gipfelscharte das beim Aufstieg dorthin benutzte Band | ||
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| Hochplattig über dem Igelskar Weiteres Foto: Östliche Griesspitze | ||
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| Beim Blick zum Südgipfel vom obersten Nordwestrücken des Nordgipfels wird die Ausgesetztheit des ersten Gratabschnitts über der Gipfelscharte deutlich | ||
| Zum Ausklang der Tour kann man beim Abstieg vom Igelskopf nun auch noch das Brendlkar kennenlernen. Die übliche Route hierzu wäre die Rückkehr zur Igelsscharte und der Abstieg von dort ins Kar. Es ist aber auch eine direktere Route über Nordwestrücken und Westflanke des Nordgipfels möglich, die ebenfalls nur etwas Trittsicherheit erfordert, aber keinerlei Kletterstelen aufweist. Für diese Variante steigt man auf spärlichen Trittspuren am breiten Nordwestrücken des Nordgipfels bis vor die erste Latschengruppe ab. Hier führt links vom Rücken ein kurzer Grashang hinab, der unten allerdings mit einer Felsstufe abbricht. Man steigt nun über den Hang einige Meter ab und trifft noch etwas über dem unteren Rand auf einen Gemsenpfad, der nach links in die Westflanke des Igelskopf führt. Diesem Pfad muß man nun quer durch die Flanke mindestens bis zu der ersten Geröllrinne folgen, die ohne Unterbrechung durch eine Felsstufe bis ins Brendlkar hinabführt. Am besten dürfte der Abstieg im Bereich der Geröllrinnen sein, die aus der Scharte zwischen Igelskopf-Nordgipfel und -Südgipfel herabkommen. Wichtig ist nur, daß man nicht zu früh absteigt und auch auf keinen Fall dem Nordwestrücken weiter abwärts folgt. Der Verlauf der Route ist im übrigen vom Südgipfel aus ganz gut zu überblicken - siehe dieses Foto mit der Latschengruppe und dem von dort im Bild genau nach vorne verlaufenden weiteren Wegverlauf). |
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| Die Mitterspitzen, an denen der Grat der Igelsköpfe vom Hauptkamm der Kette abzweigt | ||
| Im Brendlkar steht als Richtungspunkt der kleine Brendlsee zur Verfügung, an dem der markierte Weg, der vom Hinteren Tajatörl kommend in Richtung Ehrwalder Alm verläuft, vorbeiführt. Im Bereich des letzten kleinen Rückens südlich der großen Karschwelle trifft man bald auch auf einen Steig und kann das Brendlkar so ohne Unannehmlichkeiten queren. |
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| Igelsköpfe beim Verlassen des Brendlkars, links die Latschenschulter am Nordwestrücken, von der die Abstiegsroute über den breiten Wandabsatz nach rechts abwärts führt | ||
| Nach dem Abstieg zum Verbindungsweg Igelsee - Seebenalm kommen für die Rückkehr zum Ausgangspunkt wieder zwei Varianten infrage: Am kürzesten ist es, wie beim Hinweg den Immensteig zu benutzen (hierzu muß kurz weglos zum unteren Fahrweg Igelsee - Seebenalm abgestiegen werden). Wer noch etwas Neues kennenlernen möchte, wählt dagegen die von der Strecke her deutlich längere, aber bequemere Variante über die Ehrwalder Alm. Diese Route verläuft nur über Fahrwege und ist immer ausgeschildert. Zunächst geht es wieder bis kurz vor den Igelsee, dann über einen Rücken hinweg und anschließend fallend zu den Häusern und Liftanlagen bei der Ehrwalder Alm. Von dort führt der mit "Wiesenweg" bezeichnete Traktorweg zügig zum Parkplatz zurück. |
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| Beim Abstieg von der Ehrwalder Alm: Blick auf den Kessel der Coburger Hütte | ||