Vom Falzthurnjoch zur Bettlerkarspitze |
| Die Gernalm am Ende des mit einer Mautstraße erschlossenen Gerntals bietet eine optimal gelegene Ausgangsbasis für eine Tour auf die Gipfel über dem Plumskar, die sich ab Plumssattel in einer nicht zu langen Rundtour besteigen lassen. Voraussetzung für den Tourenabschnitt zwischen Plumskar und Bettlerkarspitze ist allerdings Erfahrung im brüchigen, geröllbedeckten Schrofengelände und etwas Kletterfertigkeit (teilweise II). Den Auftakt wie den Abschluß der Tour bildet der Fahrweg zwischen Gernalm und Plumssattel, der in vielen Kehren einen schnellen Auf- bzw. Abstieg ermöglicht. Diese - nicht geteerte - Strecke könnte man auch noch mit dem Mountainbike zurücklegen. Wenige Meter bevor die Kammhöhe am Plumssattel erreicht ist, ist es zweckmäßig, links auf einen Traktorweg abzubiegen, der oberhalb eines Kreuzes vorbei zur noch etwas tiefer gelegenen Einsattelung weiter südlich führt. Das spart den Umweg über die Plumsjochhütte und etwas Höhenverlust. |
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| Beim Plumssattel: Blick auf den Karwendel-Hauptkamm mit Grubenkar- und Dreizinkenspitze (Zum Vergrößern auf die Originalgröße von 1024x768 auf das Bild klicken - es wird ein neues Fenster geöffnet) | ||
| Kurz nach Passieren der breiten Kammhöhe zweigt an einem Wegweiser der Steig zur Bettlerkarspitze nach links ab. Dieser Weg führt anfangs rechts des Nordrückens, dann direkt über den Grat zum Gipfel und bildet die spätere Abstiegsroute. Aber auch die Route ins Plumskar benutzt auf den ersten knapp 100 Höhenmetern diesen Steig. Er führt am rechten Hang an einem latschenbewachsenen Kopf (Brantlkopf) vorbei und führt dahinter wieder bis wenige Schritte an die Kammhöhe heran, wo er sich scharf nach rechts wendet (Wegweiser). Geradeaus ist hier eine deutliche Pfadspur erkennbar, die zwischen zwei Latschenbüschen hindurchführend die Grathöhe überschreitet und sich dahinter als Wildwechsel fortsetzt. Man wendet sich hier nicht sofort nach Süden in Richtung Plumskar, sondern steigt erst kurz schräg nach links ab bis vor die Stelle, wo der Wildwechsel unter einem Felskopf wieder leicht zu steigen beginnt. Dort zweigt ein Pfad in Form einer scharfen Kehre nach rechts ab. Er prägt sich bald deutlicher aus und leitet, bald wieder etwas steigend, bis zur Karschwelle des Plumskars. Dabei sind mehrere Rinnen zu überqueren, von denen die erste etwas unbequem werden könnte. Mit Holzpflöcken wurde hier versucht, in den schotterigen Steilflanken der Rinne ebene Tritte zu schaffen (Foto). Die Querung ist so ganz gut möglich, ohne diese Hilfe könnte man die Rinne auf dieser Höhe allerdings kaum überwinden. Sollte der Weg hier also in schlechtem Zustand sein, müsste man weiter unten nach einer Querungsmöglichkeit suchen oder evtl. auch erst hinter der Rinne vom Nordrücken der Bettlerkarspitze hinuntersteigen. |
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| Die Montscheinspitze vom Steig ins Plumskar gesehen | ||
| Schließlich kann man vom Pfad über die grasigen Stellen zwischen den Latschenbüschen zur Karschwelle ansteigen und erreicht dahinter mit etwa 10 Metern Höhenverlust den rechten Teil des Karbodens. Das nächste Ziel ist nun die tiefste Einsattelung des Verbindungsgrats von Falzthurnjoch und Bettlerkarspitze, die sich ziemlich weit rechts dicht unter dem Gipfelaufbau der Bettlerkarspitze befindet. Ein direkterer Zustieg zum Falzthurnjoch ist nicht möglich, da eine hohe Fels- und Schrofenstufe hier den Zugang zum Grat sperrt. Diese Stufe setzt sich zwar bis unter den Nordgrat der Bettlerkarspitze fort, direkt unterhalb der genannten Einsattelung ist sie aber mit nur noch ca. zehn Metern deutlich niedriger. Mit diesem Richtpunkt geht es nun erst über Geröll, dann zwischenzeitlich relativ steil, aber wieder bequemer über einen grasigen Hang rechtshaltend empor. Die kleine Schrofenstufe am Ende des steileren Stücks ist auf grasigen Tritten problemlos zu überwinden. |
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| Bettlerkarspitze über dem oberen Teil des Plumskars Weiteres Foto: Nähere Ansicht des Gipfelaufbaus | ||
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| Oberes Plumskar mit der weiteren Aufstiegsroute zum Grat zwischen Falzthurnjoch und Bettlerkarspitze | ||
| Es folgt noch einmal ein flacheres Stück, dann muß man sich an den mühsamen Aufstieg über das steile Geröll zum unteren Ende der Felsstufe machen. Dort, wo unterhalb des Sattels das Geröll am weistesten heraufreicht und die Stufe am niedrigsten ist, zieht eine deutlich eingeschnittene Felsrinne zu den Geröllflächen oberhalb der Stufe empor. Der Aufstieg durch die Rinne ist allerdings deutlich schwieriger als es am Beginn der Rinne erscheint, was vor allem an der großen Brüchigkeit des Gesteins liegt. Über eine noch vergleichsweise leichte Stufe erreicht man zunächst einen Absatz auf etwa halber Höhe der Rinne. Es folgt eine zweite senkrechte Stufe von etwa drei Metern Höhe und nach einem schmalen Absatz eine weitere zwei Meter hohe Stufe. Diese Stellen liegen im zweiten Schwierigkeitsgrad und sind wegen der Brüchigkeit problematisch. |
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| Der Durchstieg durch die Rinne an der niedrigsten Stelle der Felsstufe | ||
| Als Alternativen zum Aufstieg durch die Rinne wären auch Ansteige weiter links oder weiter rechts denkbar. Auf der linken Seite ziehen noch ein Stück unterhalb der Rinne abschüssige Geröllbänder in die Schrofenstufe. Am Ende der Bänder wäre man nur durch eine niedrige Felsstufe vom Geröllhang unter der Grathöhe getrennt. Technisch am leichtesten wird es vermutlich aber sein, über die Geröllzunge aufzusteigen, die ein gutes Stück weiter rechts bis direkt in die Felsen des Nordgrats der Bettlerkarspitze hinaufzieht. Über schmale Geröllbänder wäre von dort aus dann der Geröll- und Grashang unter dem Gipfelaufbau der Bettlerkarspitze und durch weitere Querung der Grat zum Falzthurnjoch zu erreichen. Auch diese Variante erforfert aber sicher sehr gute Trittsicherheit auf den exponierten Bändern. Vom Ausstieg der Rinne steigt man über einen Geröll- und Grashang endgültig zur Grathöhe an, wobei man dem anfangs sehr steilen Geröll evtl. etwas nach rechts ausweicht. Mit dem Erreichen des Grats öffnet sich erstmals der Blick nach Süden über das Falzthurntal. Der Blick reicht dabei im Südosten bis zum Alpenhauptkamm, da aufgrund der Lage am östlichen Rand des Karwendels die großen Karwendelketten diese Blickrichtung frei lassen. Der Grat nach Osten zum Falzthurnjoch bricht nordseitig mit Schrofenwänden ab, während im Süden Geröll- und Grashänge weit bis zur unwegsamen Latschenzone herunter reichen. Der Grat selbst ist meist gut gangbar, ein erster Felskopf kann rechts in unmittelbarer Gratnähe umgangen werden. |
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| Grat zum Falzthurnjoch vor den ersten felsigen Stellen | ||
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| Blick in die andere Richtung zur anschließend bestiegenen Bettlerkarspitze | ||
| Nach einem einfachen Stück folgt ein mit mehreren Felstürmen besetzter Gratabschnitt. Er kann südseitig in der mäßig steilen Flanke unterhalb der Gratfelsen ohne Schwierigkeiten umgangen werden. Man steigt dann entweder an geeigneter Stelle über den Hang mit einzelnen Schrofenstufen wieder zur Grathöhe auf oder setzt die Querung der Südflanke sogar bis zu dem Rücken fort, der vom Falzthurnjoch nach Südosten zieht. Es ist aber auch möglich und zudem zeitsparender, die Grattürme im unmittelbaren Gratbereich zu umgehen. Bei geschickter Wegführung muß man nie mehr als etwa fünf Meter von der Grathöhe abweichen. Die richtige Route ist dabei relativ leicht zu finden, wobei immer wieder auch Steinmänner helfen. Nach Umgehung des ersten ungangbaren Gratabschnitts auf der Südseite bietet sich beim folgenden Stück, wo die Südflanke bis ziemlich weit hinunter felsig ist, überraschenderweise ein gute Ausweichmöglichkeit auf der nördlichen Gratseite. Dann wechselt man wieder auf die Südseite des Grats, wo kurz vor dem Ende des schwierigeren Gratabschnitts dessen schwerste Stelle zu überwinden ist. Auch diese liegt aber nicht über dem ersten Schwierigkeitsgrad und ist somit deutlich leichter als der Anstieg aus dem Plumskar zum Grat. |
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| Der etwas schwierigere Mittelteil des Grats; rechts unten die Geröll- und Grashänge, über die die Grathöhe alternativ umgangen werden kann | ||
| Anschließend ist es nicht mehr weit bis zu dem Punkt, der in der AV-Karte als Falzthurnjoch bezeichnet ist und wo die eben beschriebenen Varianten spätestens wieder zusammentreffen. Es handelt sich hier allerdings nicht um den höchsten Gipfelpunkt; dieser wird von einem Doppelhöcker weiter nordöstlich gebildet (Teil der "Schneeköpfe" in der AV-Karte) der in anderen Karten dann auch zutreffender als Falzthurnjoch oder Falzturnjoch bezeichnet wird. Der Übergang dorthin ist allerdings zumindest im Vergleich zum bisherigen Aufstieg problemlos und auch mit nur wenig Höhenverlust verbunden. Von den Gipfeln aus ist nun ein Teil des Achensees zu sehen und man hat einen guten Überblick über das westliche Rofangebirge. |
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| Rückblick vom Falzthurnjoch auf den langen Aufstiegsgrat; rechts unten das Plumskar | ||
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| Achensee und Pertisau unter den Westhängen des Rofangebirges | ||
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| Der Anstiegsweg von der Gernalm (rechts unten) zum Plumssattel mit der etwas unterhalb gelegenen Plumsjochhütte | ||
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| Falkengruppe über dem Nordgrat der Bettlerkarspitze und der Roßkopfspitze | ||
| Der nun folgende Übergang zur Bettlerkarspitze verläuft bis dicht unter deren Gipfelaufbau wieder auf der Anstiegsroute. Dabei kann man bereits sehr gut den Verlauf des Aufstiegs durch den steilen Gipfelkörper verfolgen. Er vollzieht sich zunächst im Bereich der großen Steilschlucht, die rechts vom Verbindungsgrat bis zum obersten Nordgrat in unmittelbarer Gipfelnähe heraufzieht, wendet sich dann ihrer in Anstiegsrichtung rechten Begrenzungsrippe zu und führt schließlich im Bereich dieser Rippe und über den obersten Nordgrat zum Gipfel. Im folgenden Foto ist der Routenverlauf bis zum Erreichen des Grats ungefähr eingezeichnet: |
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| Routenverlauf vom Sattel vor der Bettlerkarspitze bis zum Erreichen des Nordgrats Weiteres Bild: Foto ohne Routeneinzeichnung | ||
| Wo der Verbindungsgrat der beiden Gipfel - etwa an der Stelle, wo man ihn beim Aufstieg erreicht hat - felsig wird, führt ein Gamswechsel nach rechts in die Geröll- und Grashänge unter der großen Schlucht. Die am angenehmsten begehbaren Stellen im bald sehr steilen Geröll nutzend, erreicht man nach kurzer Zeit die Stelle, an der auf der linken Seite die Begrenzungsfelsen der Schlucht beginnen. Hier steigt man am besten noch etwas rechts des aus der Schlucht kommenden Geröllstroms auf, dann wird aber auch die rechte Begrenzungsseite der Schlucht felsig und man muss einige Meter über das ungewöhnlich steile Geröll im Grund der Schlucht ansteigen. Dieser Abschnitt dürfte auch ziemlich steinschlaggefährdet sein, vor allem auch vom Nordgrat her, über den der übliche und häufig begangene Steig zur Bettlerkarspitze führt. Wenn hier gerade Wanderer unterwegs sind, sollte man mit dem Durchsteigen der Schlucht wohl besser warten. |
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| Unter dem Beginn der Schlucht, die bis oberhalb der gelben Wände auf der rechten Seite durchstiegen wird | ||
| Bereits nach wenigen Höhenmetern wird das Gelände rechts wieder gangbar: Eine stark geneigte, mehrere Meter breite Geröll- und Schrofeneinlagerung in der sonst felsigen Flanke führt aus der Schlucht heraus in Richtung auf eine kleine Einschartung im folgenden Seitengrat (der orographisch linken Begrenzungsrippe der Schlucht). Zunächst eher am unteren Rand dieser Zone, dann, wo die Neigung noch einmal größer und das Gelände schrofiger wird, am oberen Ende, quert man entweder direkt bis in die Einschartung oder steigt zuletzt durch zwei Spalten in zwei niedrigen Felsstufen zu einer Stelle knapp oberhalb der Einschartung an. |
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| Die Schlucht vom Seitengrat aus gesehen | ||
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| Rückblick vom Seitengrat auf die nach unten hin abbrechende Geröll- und Schrofeneinlagerung und auf die Geröllhänge unter dem Gipfelaufbau (ganz links) | ||
| Von der kleinen Einschartung aus erreicht man den Nordgrat am einfachsten etwas rechtshaltend bei einer grasigen Schulter. Der gesamte Aufstieg zum Grat ist klettertechnisch zwar nicht besonders schwierig (I), erfordert aber große Trittsicherheit. Zudem ist das Gelände auf der stark geneigten Geröll- und Schrofenzone mitten in der Steilflanke nicht gerade angenehm. |
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| Nach Erreichen des Nordgrats: Blick über den Grat in Richtung Plumssattel; hinten die Montscheinspitze | ||
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| Falzthurnjoch mit der steilen Westflanke über dem Plumskar Weiteres Bild: Tiefblick vom Nordgrat der Bettlerkarspitze durch die Steilschlucht des Gipfelaufbaus hinab ins Plumskar | ||
| Die noch verbleibenden Meter bis zum Gipfel werden nun durch den Steig über den Nordgrat erleichtert. Er verläuft immer entweder über den Grat selbst oder nur wenige Meter rechts von ihm, war bei meiner Tour schwach markiert und ist im wesentlichen einfach zu begehen. Lediglich kurz nach der grünen Schulter, an der der Übergang vom Falzthurnjoch aus den Grat erreicht, ist an einer niedrigen, aber deutlich überhängenden Gratstelle etwas Kletterei gefragt. Obwohl die Stufe kaum über zwei Meter hoch ist, wäre sie technisch ziemlich schwierig (III), wenn ihre Überwindung nicht durch ein starkes Seil mit mehreren Knoten erleichtert wäre. So ist zwar immer noch sowohl in Aufstiegs- wie in Abstiegsrichtung etwas Kraftaufwand erforderlich, die Schwierigkeit ist aber eher mit I zu bewerten. Die überhängende Stufe ist schon vom Westgrat des Falzthurnjochs aus deutlich zu erkennen, so auch auf dem Bild mit der Routeneinzeichnung oben. Oberhalb der Stufe sind es nur mehr wenige Minuten bis zum höchsten Punkt. |
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| Auf der Bettlerkarspitze: Blick nach Süden auf Schaufelspitze und Sonnjoch | ||
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| Zwischen Gamsjoch und Falkengruppe hindurch blickt man auf die Karwendel-Hauptgipfel mit Birkkarspitze und Ödkarspitzen | ||
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| Falzthurnjoch mit dem gesamten Westgrat | ||
| Im Abstieg folgt man dem Weg im Bereich des Nordgrats bis zum Plumssattel. Auch wenn der Verlauf der markierten Trittspur nicht immer sofort eindeutig erkennbar ist, bereitet die Orientierung keinerlei Schwierigkeiten. Das Gelände ist vor allem auf der linken Gratflanke fast überall gangbar. Beim Abstieg besteht noch die Möglichkeit, in wenigen Metern zu einer etwas ausgeprägteren Graterhebung mit Gipfelkreuz ("Vorgipfel") aufsteigen. |
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| Gipfel der Bettlerkarspitze über dem oberen Teil des Nordgrats; über den Grat und über die Geröllflächen rechts davon verläuft der Abstieg | ||
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| Blick vom Vorgipfel über einen Teil der Rauhe-Knöll-Verzweigung mit dem spitzen Gipfel der Rappenspitze in die Zentralalpen | ||
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| Karwendel-Hauptkamm hinter Schaufelspitze und Gamsjoch | ||
| Später verläßt der Steig den Gratbereich und führt in der linken Flanke über Geröll bis in die Latschenzone, wo im Sattel vor dem Brantlkopf der Anschluß an die Aufstiegsroute wieder hergestellt ist. In wenigen Minuten ist von hier der Plumssattel erreicht, von dem aus die Schotterstraße einen schnellen Abstieg zum Parkplatz bei der Gernalm ermöglicht. |
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| Bettlerkarspitze mit Teilen der Auf- und Abstiegsroute vom unteren Teil des Nordgrats aus gesehen | ||
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| Sonnenuntergang hinter dem Karwendel-Hauptkamm mit Dreizinkenspitze, Lalidererspitze und Sonnenspitzen | ||